custo screen 310: Neuer, robuster Langzeit-Blutdruck-Rekorder

Langzeit Blutdruckmessgerät kaufen von custo med

Custo Med, unser Partner für innovative Systemlösungen in der kardiopulmonalen Diagnostik, bringt einen neuen Langzeit-Blutdruck-Rekorder auf den Markt: Custo Screen 310 bietet Langzeit-Blutdruck inklusive Pulswellenanalyse und zentralem Blutdruck!

Er bietet mehr Patientenkomfort, hohe Sicherheit, präzise Messungen auch bei Vorhofflimmern und ist perfekt für die Messung des zentralen Blutdrucks. Zudem ist die Datenübertragung vom Rekorder zum PC drahtlos und sicher.

Die ausgezeichnete Qualität des neuen custo screen 310 zeigt sich auch darin, dass das Langzeit Blutdruckmessgerät nach den neuen Vorgaben der Europäischen Gesellschaft für Hypertonie ESH-IP2010 validiert ist.

Die Produkte von custo med bewähren sich seit Jahren auch in der Schweiz: Die grösste Holter-Auswertezentrale in der Schweiz setzt über 100 Langzeit-Blutdruck-Rekorder von custo med ein. Mehr als 12’000 Arztpraxen in Deutschland setzen custo med-Produkte täglich ein. In der Schweiz setzen immer mehr Arztpraxen auf diese Lösungen. custo med-Produkte sind seit 2004 bei Reavita AG erhältlich.

Details zur neuen Lösung custo screen 310 sind nun verfügbar. Ebenso Informationen zu custo med und zur Partnerschaft mit Reavita für die Schweizer Medizin.

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COVID-19-Test: „custo spiro protect bietet vollständige Barriere gegen kontaminierte Körperflüssigkeiten“

Covid-19 Spirometrie Filter Tests

OVIDOIn letzter Zeit besteht ein erhöhter Informationsbedarf, wie der Umgang mit Medizintechnik im Praxis- und Klinikalltag angesichts des Corona-Virus einzuschätzen ist. Zum Bakterien- und Virenfilter „custo spiro protect“ unseres Partners Custo Med ist hierbei festzuhalten:

Der Einsatz eines hochwertigen Bakterien- und Virenfilters ist bei einer Lungenfunktion grundsätzlich anzuraten.

Reavita hat „custo spiro protect“ evaluiert, weil es sich um einen hocheffizienten Filter mit mindestens 99,999 % Filtrationseffizienz gegen Viren und Bakterien handelt. Der Wert wurde in den führenden Nelson Labs ermittelt, bei Tests des Gesamtfilter (Gehäuse und Filtervlies) gemäss ASTM F2101-07.

Durch folgende Eigenschaften bietet „custo spiro protect“ einen hervorragenden Schutz für Ihre Patienten:

  • Elektrostatischer Filterkern
  • Beidseitig geschützte Filteroberfläche gegen Verunreinigung und Inspiration von Filterfasern
  • Komplett laserversiegeltes Polypropylen-Gehäuse für maximale Dichtigkeit.

Tests Coronaviren Spirometrie Filter von custo med

Bestätigung der Testresultate von Nelson Laboratories (gem. ASTM F2101-07)

Unser Partner custo med sowie die Testverantwortlichen bestätigen: „Die Filter werden bei Nelson Laboratories getestet und bestehen die BFE- (Bacterial Filtration Efficiency) und VFE- (Viral Filtration Efficiency) Tests unter Verwendung von Staphylococcus Aureus (ATCC #6538) und dem Bakteriophagen PHI X174 (Dimension ca. 0,025μm), was eine wirksame Barriere gegen Bakterien und Viren darstellt.

„Daher sind wir der Ansicht, dass unsere Filter vor diesen Viren schützen können.“

Zahlreiche dieser Reports haben gezeigt, dass die Filter als vollständige Barriere gegen kontaminierte Körperflüssigkeiten dienen und sie wurden validiert, um eine Reihe von klinisch relevanten Bakterien und Viren zu beseitigen, einschliesslich, aber nicht beschränkt auf Influenza-A-Viren (H1N1: 0. 08-0.12μm), HIV (0.08μm), Hepatitis-C-Virus (0.8μm), Adenovirus (0.07μm), Cytomegalovirus (0.1μm), Orthmyxovirus (0.12μm) und Mycobacterium tuberculosis (1.0μm).

COVID-2019, MERS-CoV und SARS-CoV sind Coronavirus-Spezies und ihre Grösse reicht von 0,06 bis 0,2μm. Daher sind wir der Ansicht, dass unsere Filter vor diesen Viren schützen können.“

Weitere Informationen zu den Spirometrie-Lösungen von Reavita/Custo Med

COVID-19: So reinigen und desinfizieren Sie Philips-Geräte korrekt

Defibrillator und Defibrillator Monitor Reinigung bei Coronavirus und Covid19

Grundsätzlich: Halten Sie sich an die Massnahmen zur Covid-19-Infektionskontrolle, wie sie in den bestehenden Richtlinien festgelegt sind. Die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) für Spitäler und weitere Gesundheitsorganisationen:

  • Unterdruck-Isolationsräume für Patienten
  • Handschuhe, Kittel und Masken für das Pflegepersonal.

Es ist wichtig zu beachten, dass nachfolgende Empfehlungen nicht dazu gedacht sind, bestehende nationale Richtlinien oder etablierte Krankenhausprotokolle und befolgte, veröffentlichte Richtlinien und medizinische Literatur zu ersetzen.

Reinigungs- und Desinfektionsempfehlungen für Philips Geräte:

  • Reinigungsmittel auf ein weiches, fusselfreies Tuch auftragen oder ein Einwegtuch verwenden. Das Tuch oder Wischtuch sollte gesättigt sein, aber nicht tropfen.
  • Wischen Sie das Reinigungsmittel über die gesamte Aussenfläche und den Bildschirm des Geräts.
  • Desinfektionsmittel auf ein weiches, fusselfreies Tuch auftragen oder ein Einwegwischtuch verwenden. Das Tuch oder Wischtuch sollte gesättigt sein, aber nicht tropfen.
  • Desinfektionsmittel über die gesamte Aussenfläche des Geräts wischen.

Geeignete Reinigungs- und Desinfektionsmittel für AED, Defibrillator-Monitor u.m. von Philips:

Im Folgenden sind für jedes Philips-Gerät zugelassene Methoden und Mittel aufgeführt, die mit der WHO und der CDC übereinstimmen:

Defibrillator Monitor Reinigung Covid19 und Corona

Graphik mit Mausklick vergrössern.

Eine vollständige Liste normaler Reinigungsanweisungen finden Sie in der Gebrauchsanleitung für Ihr Philips-Gerät (oben genannte Modelle).

Achtung:

Bitte stellen Sie die von Philips empfohlenen Listen der Reinigungs- und Desinfektionsmittel der Abteilung für Infektionskontrolle des Krankenhauses zur Verfügung. Informieren Sie die Leistungserbringer im Gesundheitswesen darüber, dass die Verwendung von Mitteln, die nicht auf den von Philips empfohlenen Listen stehen, den Kunststoff beschädigen, Risse entstehen lassen und einen Austausch des Geräts erforderlich machen können.

Referenzen:

World Health Organization (WHO). Infection prevention and control during health care when novel coronavirus (nCoV) infection is suspected: Interim guidance (PDF)

Interim Clinical Guidance for Management of Patients with Confirmed Coronavirus Disease (COVID-19). Centers for Disease Control.

Reavita AG und Geräte von Philips

Reavita AG ist der einzige, von Philips autorisierte Vertragspartner in der Schweiz für obige Geräte, und dies seit dem Jahr 2000.

Wie man Image und Qualität der Schweizer Ärzte verbessert

Verhaltenskodex FMCH soll Image Schweizer Aerzte Qualität verbessern

Der Verband FMCH sorgt sich um das Image von chirurgisch und invasiv tätigen Ärzten in der Schweiz, die vermehrt als Sündenböcke für die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen hinhalten müssen. Dies meldeten Medien vor kurzem. Die „NZZ“ schrieb gar „die einstigen Halbgötter in Weiss haben ein Imageproblem“.

Ein Anlass zur Berichterstattung bot der neue Verhaltenskodex der FMCH, der den Umgang mit Patienten, weiteren Leistungserbringern, Medizinbranche und Kostenträgern regeln sowie die Qualität positiv beeinflussen soll.

Neben diesem „Code of Behaviour“ kann das Image und die medizinische Qualität mit verstärktem Einsatz von Simulatoren verbessert werden. Warum? Weil man mit Skills- und Patientensimulatoren regelmässig die eigenen Fähigkeiten üben und objektiv überprüfen kann: Genügt ein Facharzt nicht nur den hohen ethischen und rechtlichen Anforderungen, sondern auch den qualitativen?

Simulationstrainings sollten auch in der Schweiz Teil des lebenslangen Lernens werden, dies fordern immer mehr Fachleute. In andern Ländern wird immer deutlicher, dass Simulation zukünftig nicht mehr aus dem chirurgischen Weiterbildungsangebot wegzudenken sein wird. Die Argumente dafür:

  • Studien zeigen, dass regelmässiges Üben von Eingriffen mit Simulation die Lernkurve bei Anfängern und Fortgeschrittenen steigern bzw. verkürzen kann.
  • Speziell mit Virtual-Reality-Simulatoren können Übungen mit einstellbaren Schwierigkeitsstufen gemacht werden, beliebig oft wiederholt oder verändert werden.
  • Mit Simulatoren kann man lernen, seltene Spezial- und Notfälle gut zu beherrschen, ebenso komplexe Situationen.
  • Virtual-Reality-Simulatoren ermöglichen es dank neuesten Technologien ein sehr gutes Nachempfinden der Gewebemanipulation, ohne dass frische Organe zur Verfügung stehen müssen.
  • Je nach Leistungsgrad können Distraktoren integriert werden, um Krisensituationen zu simulieren und den Umgang mit ihnen zu verbessern.
  • Das Errechnen von Kennzahlen sowie eine Fehleranalyse durch den Simulator macht es möglich, ein objektives Feedback zu erhalten.
  • Auch in der Schweiz fehlen ausreichende Kapazitäten, um Weiterbildung ausschliesslich am Patienten durchzuführen.

CRM: Mit Simulation kann man „Human Factors“ endlich üben

Nicht zuletzt ermöglichen Simulatoren das Trainieren von nicht-medizinischen Fähigkeiten als Team. Dies ist von unschätzbarem Wert, weil die Mehrheit der Zwischenfälle aus menschlichen Faktoren entstehen. Mit Simulatoren können reale Operationssituationen für die Aus- und Weiterbildung nachgestellt werden.

Damit wird das Crew Resource Management (CRM) in unterschiedlichen Aspekten verbessert:

  • Zusammenarbeit
  • Interaktion
  • Entscheidungsfindung (Bsp. Patientenübernahme: Habe ich einfach die erste Diagnose übernommen? Hat mich etwas vom Denken abgehalten?)
  • Kommunikation (wird Klartext geredet? Hat ein Team eine gemeinsame Sprache?)
  • sicheres Handeln unter Stress (entsteht ein Fehler, weil man zu sehr auf ein Problem fokussiert und anderes ausblendet wird („Fixierungsfehler“)? Verhinderung von Medikationsfehlern)
  • offener, angstfreier Umgang mit Fehlern.

All dies kann man in einer geschützten Umgebung besser trainieren und damit die Team-Performance verbessern. Und Medizin muss geübt werden, am besten mit Simulation.

Als Experten für medizinische Simulation haben wir weitere Argumente für Skills- und Patientensimulatoren zusammengestellt.

Die Praxis und Studien zeigen, dass aus dem Training mit Simulation bspw. signifikant kürzere Operationszeiten und niedrigere Fehlerquoten resultieren.

Simulation und Reavita AG

Die reavita AG ist seit 2000 auf Medizinaltechnologie und zugehörige Services spezialisiert.

Im Bereich Simulation ist die Zürcher Firma autorisierter Vertragspartner für die Schweiz für mehrere ausgewählte Anbieter:

Patientensimulation von Gaumard,

Skills-Simulation von 3D/Simbionix,

Debriefing-Systeme von Nordic Simulators

Simulations-Beratung von AMC Sim Centers.

Vorbilder für die Medizin gibt es

In der kommerziellen Luftfahrt stellt das Training der Piloten im Simulator einen integralen Bestandteil der Aus- und Weiterbildung dar. Es wäre sogar denkbar, dass qualitativ nicht genügende Mediziner und „schwarze Schafe“ ihre Lizenz verlieren könnten, wie es bei Piloten seit Jahren der Fall ist. Das Ausmerzen von Phantasiebezeichnungen auf Briefköpfen oder das Verhindern von Operationen ohne medizinischen Anlass, wie es der FMCH-Verhaltenskodex durchsetzen will, ist gut. Aber es gibt auch weitere Innovationen, die in der Schweiz die Qualität und das Image der Mediziner steigern könnten.

(Illustration: undraw)

LAP Mentor: Der Skills Simulator für Laparoskopie im Video

Laparoskopie Simulation Schulung Video

LAP Mentor from 3D Systems on Vimeo.

Der hochmoderne LAP Mentor-Simulator bietet die breiteste Palette an praxisnahem Laparoskopie-Training. Er steht in verschiedenen Disziplinen zur Verfügung. Entwickelt wurde der Simulator mit chirurgischen Meinungsführern, medizinischen Gesellschaften und Pädagogen, um Produkte zu bieten, welche das Training wirkungsvoll verbessern.

Mit den LAP Mentor Virtual-Reality-Produkten können die Auszubildenden am Simulator arbeiten, während sie ein VR-Headset tragen. Dies ermöglicht ein umfassendes Erlebnis in einem realistischen 3D-Operationssaal, in dem das OP-Team, der Patient, das OP-Gerät sich in einer Geräuschkulisse befinden.

Detaillierte Informationen

Moderne Gesundheitszentren beschaffen kardiopulmonale Lösungen bei Reavita

EKG Messplatz Schweiz Gesundheitszentrum oder Kardiologie Praxis

Seit 2004 lässt sich custo med in der Schweiz von Reavita AG vertreten. Und die Produkte des deutschen Herstellers überzeugen sowohl in der Deutschschweiz wie in der Romandie.

Ein aktuelles Beispiel aus der Deutschschweiz: Die neu eröffnete Zürcher Kardiologie-Praxis „Cardio Medic“ setzt auf modernste Geräte von custo med: Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, 24-Std-Blutdruck, der Ergometer ec5000smart mit automatischer Blutdruck-Messung bieten den Zürcher Patienten hohe Sicherheit und beste Diagnosequalität.

Alle Anwendungen basieren auf einer gemeinsamen Software-Plattform desselben Herstellers: „custo diagnostic“. Die Software custo diagnostic integriert die gesamte kardiopulmonale Funktionsdiagnostik in einer einheitlichen Oberfläche und ist modular aufgebaut. custo diagnostic ermöglicht über eine einzige Schnittstelle den reibungslosen Datenaustausch mit einer Praxis-EDV bzw. KIS.

Alles aus einer Hand auch in Genf

In Genf setzt das Gesundheitszentrum Medbase Genève Gare Cornavin auf custo med. Und dies umfassend: Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, 24-Blutdruck sowie als Ergometer auf das Modell ec5000 smart mit automatischer Blutdruck-Messung.

Reavita AG bietet neben den custo-med-Produkten für die kardiopulmonale Diagnostik auch die Software-Plattform „custo diagnostic“ sowie Beratung und After-Sales-Care aus der Schweiz. Unsere geschulten Experten kennen die Schweizer Gesundheitsbranche und sind rasch vor Ort.

Neue reavita-Plattform fördert Schweizer Rettungskette

Die bestmögliche Überlebenschance bei einem plötzlichen Herznotfall erfordert mehr als einen Defibrillator: ein geschulter und gut ausgerüsteter Ersthelfer ist der Beginn einer funktionierenden Rettungskette.

Die Rettungskette bei einem plötzlichen Herzstillstand umfasst:

  • Erkennen der Notfallsituation
  • Alarmierung des Notrufs Telefon 144
  • Beginn der Erste-Hilfe-Leistungen (CPR und Defibrillator AED)
  • Übernahme und Versorgung des Opfers durch den professionellen Rettungsdienst
  • Transport und Übergabe des Patienten an die Notfall-Station des Spitals
  • Versorgung des Patienten im Spital

Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Am Anfang steht immer der Ersthelfer, in 99% aller Fälle ein medizinischer Laie. Damit die Rettungskette besser funktioniert und zur Sensibilisierung einer breiten Schweizer Öffentlichkeit haben wir auf einer Online-Plattform „rettungskette.ch“ umfassende Informationen zusammengestellt. Dort findet sich auch ein komfortabler, sicherer Shop für AED Defibrillatoren, Zubehör und Verbrauchsmaterial. Das Sortiment umfasst mehr als 100 lieferbare Produkte.

Zur Plattform „rettungskette.ch“

Zum AED-Shop auf rettungskette.ch