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Notfalltaschen, Rettungsrucksack, Ampullarium im Vergleich: Innovationen für Notärzte und Sanitäter

Pax Rettungsrucksack für Rettungssanitäter

Die Wahl der richtigen Ausrüstung in der präklinischen Notfallmedizin hängt stark von den spezifischen Einsatzbedingungen, den gesetzlichen Vorgaben und den persönlichen Bedürfnissen ab. Seit 2000 rüsten wir Schweizer Rettungsdienste, Notärzte und Betriebssanitäten aus. Für sie haben speziell STAVANGER-Produkte von Fleischhacker evaluiert. Warum?

Evaluationskriterien für Notfallrucksack, Rettungstasche, Ampullarium

Funktionalität und Organisation

  • Schneller Zugriff
  • Modularität
  • Kompakte Grösse und wenig Gewicht
  • ausreichend Stauraum

Material und Verarbeitung

  • Robustheit
  • Tragekomfort (Gurte, Rückenpartien)

Hygiene und Sicherheit

  • Einfache Reinigung
  • Sicherer Verschluss

Einsatzumgebung

  • Wetterbeständigkeit
  • Sichtbarkeit

Individuelle Anforderungen

  • Geeignet für unterschiedliche Anforderungen (Notärzte, Rettungssanitäter…)
  • Persönliche Präferenzen (Ergonomie, Handhabung, individuelle Arbeitsabläufe)

Innovation

  • Taschen: durchdachte Funktionalität
  • Ampullarium: einzigartige, selbst entwickelte Halteclips

Kosten und Nachhaltigkeit

  • Langlebigkeit
  • Service
  • Qualität «made in Europe»

Preisgekrönte Qualität

Basierend auf Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, formale Qualität, Langlebigkeit und Ergonomie erhielt STAVANGER von Fleischhacker gleich 2 Red Dot Awards – gewann also einen der bedeutendsten Designwettbewerbe weltweit. Die Preisträger:

STAVANGER Notfallprodukte: Der innovative Rettungsrucksack STAVANGER

Das patentierte Ampullarium mit einzigartigen Halteclips: das  STAVANGER Ampullarium.

Kontaktieren Sie unsere Schweizer Experten

Wir beraten Sie persönlich und sachkundig: , 044 466 80 66

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Medizinische Ausbildung in der Kritik: Chirurgen äussern sich in der NZZ zu Kernthemen wie Simulation

Roboter-Chirurgie Ausbildung und Weiterbildung mit robotix Mentor

«Es darf nicht sein, dass im OP-Saal acht Stunden lang nur herumgedoktert wird», so lautet der Titel eines aktuellen Artikels in der NZZ. Der spannende Dialog basiert auf Medienberichten, unter anderem aus dem «Kassensturz» von SRF, die verschiedene Herausforderungen und Probleme in der medizinischen Aus- und Weiterbildung thematisieren.

Diese Themen zusammengefasst: Leider können die jungen Chirurginnen und Chirurgen in der Schweiz nicht mehr gut lernen, wie man sicher operiert. Die engagierten und motivierten Nachwuchsärzte verbringen einen Grossteil ihrer wertvollen Zeit mit Schreibarbeiten und im Notfalldienst, während sie im Operationssaal selten die Möglichkeit haben, ihre Ausbildung aktiv voranzutreiben. Hinzu kommt, dass es nicht genügend Patienten gibt, um ihnen ausreichend Übungsmöglichkeiten zu bieten. Auch hinsichtlich des OP-Katalogs, den die Ärzte einhalten müssen, gibt es Unregelmässigkeiten.

Ein erfahrener und ein junger Chirurg analysieren diese Themen in der NZZ (Paywall).

Viel Administration, wenige Operationen und die Rolle von Simulation

Aus unserer Perspektive und basierend auf jahrelanger Erfahrung sind zwei Aussagen von Vital Schreiber, dem Präsidenten der Zürcher Chirurgengesellschaft und Chefarzt der Chirurgie in Uster, besonders hervorzuheben:

  1. «Teil des Problems ist, dass ein Spital auf Assistenzärzte der Chirurgie angewiesen ist, um die Notfallstation zu bestücken oder administrative Arbeiten zu erledigen. Nimmt man diese Gruppe hinzu, haben wir in der Tat zu wenige Operationen.»
  2. «Gleichzeitig ist uns allen bewusst, dass eine grosse praktische Erfahrung – sowohl durch Simulation als auch durch eine hohe Zahl an realen Fällen – entscheidend ist, um eine gute Versorgungsqualität sicherzustellen.»

Simulatoren wie wir sie seit Jahren in der Schweiz anbieten, können ein Kernelement zur Lösung sein. Sowohl die «klassischen», aber draht- und kabellosen Patienten-Simulatoren mit Puppen als auch modernste Skills-Simulatoren mit Virtual Reality. Diese Simulationen ermöglichen das 24/7-Lernen in einer lebensnahen Umgebung. Dies ohne auf Patientinnen und Patienten warten zu müssen, ohne Stress und ohne die Patientensicherheit zu gefährden und erwiesenermassen effizient. Während Assistenzärzte im OP oft nur Teile einer Operation durchführen und damit üben können, bietet die Simulation von Reavita die Möglichkeit, komplette Eingriffe von A bis Z zu trainieren.

Der Nutzen ist für die Aus- und Weiterbildung, aber auch für das Spital insgesamt gross: Detail-Informationen

Vorreiterinnen wie das Kantonsspital Uri lassen sich in Fachkreisen deutlich zitieren: «Diese Investition muss ein Spital machen», so die langjährige Chefärztin Gynäkologie und Geburtshilfe bei medinside.ch. Leider ist die Schweiz beim Einsatz von medizinischen Simulatoren nach wie vor im Rückstand im Vergleich zu Ländern wie Holland, Frankreich, Japan oder Polen.

Verbessern Sie Ihre Aus- und Weiterbildung

Sie haben kein NZZ-Abo, aber sind interessiert am NZZ-Artikel? Kontaktieren Sie uns, wir senden Ihnen den Text gerne zu.

Unser Robotik-Chirurgie-Simulator in der Praxis in Japan

Interessiert an Simulatoren von Gaumard und Surgical Science (Simbionix)? Informieren Sie sich im Detail.

Vielen Dank, dass Sie Aus- und Weiterbildung in der Schweizer Medizin modernisieren und voranbringen möchten.

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Mehr Sicherheit in der EKG-Diagnostik: Dank Künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz EKG Diagnostik

Die perfekte EKG-Analyse kombiniert künstliche Intelligenz und medizinische Expertise, zeigt sich custo med überzeugt. Der deutsche Partner von Reavita hat in der neuen Version die Diagnostik-Software-Plattform «custo diagnostic» weiterentwickelt.

Nun steht «Deep Learning» in der neuen custo-diagnostic-Version für eine nahezu perfekte Analyse der Langzeit-EKG-Daten zur Verfügung. Das neu entwickelte neuronale Netzwerk wurde zudem speziell validiert. Es erreichte in der Studie für die QRS- und VES-Erkennung eine Sensitivität / Spezifität von über 99 / 97 %!

Vorteile von Deep Learning mit custo med

  • Zeitersparnis und Effizienzsteigerung bei der Auswertung
  • Der genaueste Langzeit-EKG-Algorithmus, der derzeit am Markt validiert ist
  • State-of-the-Art-Technologie
  • Zukunftsfähig durch kontinuierliche Weiterentwicklung.

Detail-Informationen

Gut zu wissen: Künstliche Intelligenz (Deep Learning) benötigt viel Rechenleistung. Dies bedingt leistungsfähige Grafikkarten beziehungsweise GPUs.

Über custo diagnostic

Arzt Praxis Schweiz Praxis EDV verbinden mit Ruhe-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck und Spirometrie

Die Software-Plattform custo diagnostic ist die MDR-zertifizierte Grundlage aller custo-med-Geräte. Sie integriert die gesamte kardiopulmonale Funktionsdiagnostik des Reavita-Partners in einer einheitlichen Oberfläche für PC: Ruhe- und Belastungs-EKG, Langzeit-Blutdruck, Langzeit-EKG u.a.m. Über eine einzige Schnittstelle wird ein reibungsloser Datenaustausch mit Ihrer Praxis-EDV bzw. dem KIS möglich. Detail-Informationen

Kontaktieren Sie uns

Offerte/Detailinformationen Diagnostik

Herzlichen Dank für Ihr Interesse. Bitte füllen Sie die mit * markierten Felder aus, damit wir Sie umgehend kontaktieren können. Alternativ können Sie uns auch gerne anrufen: 044 466 80 66.

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Wintersport, Herzrisiken und Verantwortung in der Schweiz: Was man wissen muss

Wintersport steht für Aktivität, Erholung und Leistungsfähigkeit und ist entsprechend beliebt und wertvoll. Gleichzeitig wird leider oft unterschätzt, dass körperliche Belastung bei Kälte das Herz besonders fordert. Gerade in den Wintermonaten zeigen Studien eine erhöhte Zahl von Herzinfarkten. Das betrifft nicht nur Leistungssportler oder bekannte Herzpatienten, sondern auch vermeintlich gesunde Menschen.

Es lohnt ich daher, das Thema Herzgesundheit privat wie im betrieblichen Kontext mitzudenken.

Und folgendes ist rund um Herzrisiken wissenswert.

Was passiert im Körper in der Kälte?

Kalte Temperaturen führen dazu, dass sich die Blutgefässe in Armen und Beinen zusammenziehen, um die Körpertemperatur von rund 37 Grad zu wahren. Das Herz muss im Winter mehr arbeiten, was vor allem für Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen relevant ist.

Warum ist das Risiko für Herzprobleme erhöht?

Bei Überanstrengung können Herzrhythmusstörungen oder sogar Herzinfarkt resultieren. Vor allem bei vorbelasteten Menschen.

Auch sich gesund fühlende Sportbegeisterte sind betroffen, wenn sie z.B. in der Vergangenheit eine Grippe bzw. Influenza nicht völlig auskuriert haben und – ohne es zu wissen – eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) hatten.

Typische Risiken beim Wintersport – kompakt zusammengefasst

  • Skifahren/Snowboarden: Herzkranke sollten vor den Ferien Rücksprache mit dem Arzt/der Ärztin nehmen. Oft empfehlen diese einem Herzpatienten 2500 m.ü.M. als maximale Höhe.
  • Langlauf: Dies gilt als idealer Herzsport mit niedriger Unfallrate und guter cardio-vaskulärer Wirkung, solange man sich nicht zu stark belastet, so die Schweizerische Herzstiftung
  • Joggen und Schneeschuhwandern: Beides ist grundsätzlich gesund. Aber wichtig sind sorgfältiges Aufwärmen, moderates Tempo und richtiges Atmen (durch die Nase).
Wintersport: AED für die Skipiste und Snowboardpiste bei Herznotfall
Reavita AG hat viele Wintersportgebiete mit AED und Notfallrucksäcken ausgerüstet.

Prävention und Schutz

  • Sensibilisierung: Wintersportler sollten sich immer gut aufwärmen, das Tempo mässigen und auf die Signale des Körpers achten. Wer bekannte Herzprobleme hat, konsultiere bitte frühzeitig den Hausarzt.
  • Ein AED (Defibrillator) vor Ort – z.B. bei Skiliftstationen und Pistenrestaurants sowie beim Pisten- und Rettungsdienst bieten bei plötzlichen Herzproblemen erhöhte Sicherheit – auch bei Trainings- und Sportevents. Achten Sie darauf, wo ein AED verfügbar wäre.
  • AED-Kauf: Von Weltmarktführer Philips unserem Schweizer AED-Shop rettungskette.ch
  • AED-Miete im Sorglos-Paket via unsere Website rettungskette.ch/
  • Für den sicheren Transport der Notfall-Ausrüstung: Notfallrucksack und Notfalltaschen von Stavanger

AED: Sicherheit dort, wo Menschen aktiv sind

Viele Wintersportregionen, Pisten- und Rettungsdienste setzen heute bereits auf Automatisierte Externe Defibrillatoren (AED), um im Ernstfall schnell reagieren zu können. Zu den bevorzugten Partnern zählt vielenorts Reavita AG. Denn bei einem plötzlichen Herzstillstand entscheiden die ersten Minuten.

Was im alpinen Umfeld gilt, ist auch für Unternehmen relevant:

  • Mitarbeitende treiben Sport, aber kurieren Grippen nicht immer sorgfältig aus.
  • Firmen bieten Events, Trainings oder Ausflüge.
  • Kunden, Gäste oder Besucher halten sich auf dem Firmengelände auf.

Ein AED vor Ort kann im Notfall Leben retten – unabhängig davon, ob es sich um ein Sportereignis, einen Arbeitsalltag oder eine aussergewöhnliche Situation handelt.

Fazit für Sportbegeisterte

Bewegung bleibt auch in den Wintermonaten wichtig – unter Berücksichtigung individueller Risikofaktoren. Richtiges Verhalten kombiniert mit einem AED in der Nähe erhöht die Sicherheit beim Skifahren, Snowboarden, Langlauf und Wandern auch in der kalten Jahreszeit deutlich. Gleichzeitig zeigt Wintersport exemplarisch: Kardiovaskuläre Notfälle (Herzinfarkt, Rhythmusstörungen bis zum plötzlichen Herzstillstand) können auch bei aktiven Personen auftreten.

Für Wintersportorte wie für alle Arbeitgeber folgt daraus: Neben der Prävention sollte die Notfallversorgung gewährleistet sein. Ein AED entspricht zeitgemässen Sicherheitsstandards.

((Foto: Konrad Dobosz, Unsplash / Reavita AG))

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Jetzt Vorteile gebrauchter Medizintechnik nutzen: Qualität trifft Wirtschaftlichkeit

Gebrauchte Medizintechnik: AED, Defibrillator Monitor, EKG Schreiber als geprüfte Occasion

Flexibilität, besonders für Schweizer Kliniken, Arztpraxen, Rettungsdienste und Unternehmungen mit begrenzten Budgets, bieten gebrauchte Medizingeräte. Durch den Erwerb von High-End-Geräten – Defibrillatoren AED, Defibrillator-Monitore, EKG-Schreiber – können Sie kosteneffizient Ihr Leistungsspektrum erweitern.

Bewährte Defibrillatoren (AED), Defibrillator-Monitore oder EKG-Schreiber

Vorteile im Überblick

Warum gebrauchter Medizintechnik vertrauen? Professionell generalüberholte Geräte, die den relevanten Standards entsprechen, bieten zuverlässige Leistung – oft mit Garantie. Diese Geräte sind ideal, um z.B. temporäre Anforderungen abzudecken oder Pilotprojekte zu realisieren, ohne grosse Investitionen einzugehen.

  • Erprobte Technik: Gebrauchte Geräte haben sich in der Praxis bewährt und sind generalüberholt.
  • Rasche Verfügbarkeit: Keine Lieferzeiten wie bei Neugeräten, Lieferung ab Lager in Zürich.
  • Nachhaltigkeit: Wiederverwendung reduziert Ressourcenverbrauch und unterstützt die ESG-Ziele Ihrer Einrichtung.

Reavita AG: seit 25 Jahren Partner mit über 4000 Kunden

✔️ Klare Gerätehistorie und Wartung.
✔️ Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Service.
✔️ Reavita AG ist seit 25 Jahren ein verlässlicher Schweizer Anbieter mit Garantieangeboten.

Nutzen Sie die Gelegenheit, einwandfreie gebrauchte Einzelgeräte und Arztbedarf günstig zu kaufen!

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Chief Medical Officer des Kantonsspitals Winterthur spricht über Simulation

CMO Prof. Dr. Stefan Breitenstein, Winterthur über Simulation in der medizinischen Ausbildung am KSW

Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein, Chief Medical Officer am Kantonsspital Winterthur KSW, spricht im Video-Interview über die Bedeutung der Simulation am KSW, die Ziele des Simulationscenters und die Ausstattung.

Zudem äussert er sich zum Arbeitszeitmodell «42+4» und welche Rolle die modernen Simulatoren in der Aus- und Weiterbildung spielen können. Und – nicht zuletzt – analysiert Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein den Wert von modernsten Simulatoren für das KSW als Arbeitgeber.

Simulation am KSW und Reavita AG

Das KSW macht, unterstützt durch die Klinikleitung, seit vielen Jahren Teamtraining mit Simulationspuppen insbesondere von Gaumard. Im eigenen Simulationscenter ist zudem der LAP Mentor mit MentorLearn verfügbar. Der Skills Simulator wird von der Viszeralchirurgie und der Gynäkologie genutzt.

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Diagnostik-Plattform für die Zukunft: mit KI für Windows und macOS

Update für kardiopulmonale Diagnostik-Software für Arztpraxis und Spital

Wie in der Medical Tribune gesehen: Die custo diagnostic-Software und die Geräte unseres deutschen Qualitäts-Partners custo med bilden zusammen eine Plattform für Untersuchungen in der kardiopulmonalen Funktionsdiagnostik. Sie hat eine benutzerfreundliche Oberfläche, die es ermöglicht, flexibel zu arbeiten. Unsere Plattform ist für Arztpraxen ebenso wie für Klinikverbunde geeignet. Sie sorgt für einen effizienten Arbeitsablauf und integriert Künstliche Intelligenz.

Highlights der neuen Version custo diagnostic 5.10

kardiopulmonale Diagnostik Software custo med Version 5.10 mit KI

  • Verlässliche Plattform für Windows und – NEU – macOS*
  • mit MDR-Zulassung
  • Diagnostisch wertvolle Software-Features, z.B. hämodynamische Phänotypen, Sport-EKG, Pulswellenanalyse, VHF-Diagnostik, GLI, etc.
  • Durchgängiges Patientenmanagement und umfangreiche Suchfunktionen mit integrierter Patientenverwaltung/Datenbank
  • Workflow basiert auf neuester Servertechnologie: ortsunabhängig, medienbruchfrei, papierlos
  • EKG-Management mit DICOM-fähigen EKG-Schreibern
  • Einbindung Ihrer Geräte via Standardschnittstellen möglich
  • Einfacher Datenaustausch mit Berechtigungskonzept auch zwischen verschiedenen Standorten
  • Zertifizierte IT-Sicherheit durch Einhaltung aktuellster Normen
  • Schlanke und transparente Arbeitsabläufe mit zeit- und kostensparender Befundung
  • Gebrauchsanweisungen und Support integriert
  • NEU: EKG mit weiteren KI-basierten Innovationen: Supraventrikuläre Extrasystolen und supraventrikuläre Tachykardien, Vorhofflimmern, EDR (ECG-Derived Respiration) und KI-basierte Prüfung der Signalqualität
  • NEU: Ermittlung der Slow Vital Capacity (SVC) in der Spirometrie
  • * Aktuell für macOS verfügbar: Ruhe-EKG, Langzeit-Blutdruck und Spirometrie

Kontaktieren Sie unseren Diagnostik-Experten

luciano gallizia, schiller, reavita, MedizintechnikLuciano Gallizia

Tel 044 466 80 66

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Notfallversorgung optimieren: Philips setzt Massstäbe mit Multifunktions-Pads

Pads für Defibrillator in der Klinik mit Multifunktion: Philips Multifunktions-Pads vereinen Defibrillation, Pacing, Kardioversion und Überwachung

In der modernen Notfallmedizin ist eine schnelle und effiziente Patientenversorgung entscheidend. Während einige Hersteller viele unterschiedliche Defibrillations-Pads anbieten – der Spitzenreiter hat mehr als 30 Varianten –, verfolgt Philips einen wegweisenden Ansatz: Die Philips Multifunktions-Pads vereinen Defibrillation, Pacing, Kardioversion und Überwachung in einem einzigen Pad-Typ.

Sie sind für Patienten ab 10 kg geeignet. Für Kinder unter 10 kg bietet Philips spezielle Kleinkinder-Pads mit denselben Anwendungen.

Philips-Pads: Einfacher, billiger, sicherer

Dieses innovative Standardisierungskonzept bringt entscheidende Vorteile für Schweizer Kliniken und Spitäler. Die Multifunktions-Pads von Philips vereinfachen die Logistik, senken die Beschaffungskosten und optimieren die Lagerhaltung.

Zudem profitieren medizinische Einrichtungen von einer verbesserten Prozesssicherheit und verringerten Fehlerrisiken, weil keine passenden Pads in Notfallsituationen ausgewählt werden müssen.

Damit setzt Philips neue Massstäbe in der medizinischen Notfallversorgung und unterstreicht, wie man den Fokus auf effektive, kostensparende und patientenorientierte Versorgung legt.

Modernste Reanimationstechnik für Ihre Klinik

Ein Defibrillator-Monitor wie kein anderer: So optimiert der HeartStart Intrepid Ihre Notfallversorgung.

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42+4: Ein konkreter, heute umsetzbarer Beitrag zur Lösung

Ausbildung chirurgie mit 42 plus 4 und Simulation

Das Modell 42+4h ist und bleibt ein heisses Thema. Chefärzte, Fachgesellschaften wie die der Chirurgie, der Verband Schweizer Assistenz- und Oberärzte (VSAO) und Spitäler verfolgen unvereinbar scheinende Ziele: bessere Work-Life-Balance, effiziente und gute Ausbildung, hohe Behandlungsqualität und Patientensicherheit. Gleichzeitig müssen drohende Kompetenzlücken rasch geschlossen werden. Dabei sind gesetzliche Hürden zu beachten, die laut den Beteiligten nur schwer zu überwinden sind. Die Diskussions- und Streitpunkte zeigen z.B. Berichte von Medinside auf.

Was High-Fidelity-Simulatoren und 42+4 miteinander zu tun haben

Wie kann 42+4 pragmatisch unterstützt werden? Ein konkreter, sofort umsetzbarer Beitrag sind moderne, realitätsnahe medizinische Simulatoren.

Mit diesen können Assistenzärzte 24/7 in einem risikofreien Umfeld üben. Chirurgen können mit High-Fidelity-Simulatoren in kürzerer Zeit häufige und seltene Szenarien strukturiert durchlaufen. Auszubildende und Ausbildner erhalten dabei sofortiges, objektives Feedback. Das erhöht die Effizienz der Ausbildung – wissenschaftlich erwiesen.

Gleichzeitig erhöhen diese modernen Trainingsmöglichkeiten – z. B. der Ultraschall-Simulator mit Virtual Reality – die Attraktivität als Arbeitgeber.

Natürlich löst medizinische Simulation die Probleme nicht allein. Aber sie bietet genau jetzt merkliche Vorteile für alle:

  1. Bessere Work-Life-Balance (flexibel lernen, stressfrei üben, objektive Feedbacks)
  2. Erhöhte Behandlungsqualität
  3. Verbesserte Patientensicherheit
  4. Effizientere Aus- und Weiterbildung
  5. Vermeidung von Kompetenzlücken.

Schweizer Pioniere über Patienten- und Skills-Simulatoren

Patientensicherheit und Arbeitgeberattraktivität durch medizinische Simulation mit Lap Mentor in der Viszeralchirurgie«Mit Simulatoren wird die Lernkurve viel steiler und die Patientensicherheit erhöht. Es ist faszinierend, was mit dem heutigen technologischen Fortschritt alles möglich ist und wie nah die Simulation an der Realität ist.» Dr. med. Oliver Tschalèr, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, Kantonsspital Uri

Markus Hodel Luks Ultraschall US Mentor«Dies ist ein grosser Fortschritt in der Ausbildung unserer Assistenzärztinnen und -ärzte, die in Zukunft auch ohne echte Patientinnen trainieren können», erklärt KD Dr. med. Markus Hodel, Chefarzt Geburtshilfe an der Frauenklinik am Luzerner Kantonsspital (LUKS) Luzern. Hintergrund-Informationen des LUKS

Prof Dr Dieter Hahnloser CHUV SimulationProfessor Dr. Dieter Hahnloser, Facharzt Chirurgie mit Schwerpunkt Viszeralchirurgie, CHUV, über Vorteile der Simulation heute und morgen: Video-Interview plus Hintergrund-Informationen

Beitrag auf medinside.ch

Kantonsspital Uri: «Ich glaube, diese Investition muss ein Spital machen»

Fazit: 42+4 kann mit modernen medizinischen Simulatoren gefördert werden

Mit modernen Simulatoren wird zu vergleichsweise geringen Kosten und mit hoher Investitionssicherheit die Ausbildung und die Arbeit in Schweizer Krankenhäusern attraktiver gestaltet. Gleichzeitig wird langfristig eine hohe Qualität der medizinischen Versorgung unterstützt.

Interessiert? Mit diesen Simulatoren können Sie die 42+4-Thematik entschärfen

(Bild: Modul des Lap Mentor Simulators, Reavita)

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Workflow-Optimierung in der Praxis: Lungenfunktion sicher und präzise messen (mit Video)

Lungenfunktion Messgerät MDR zertifiziert custo med Schweiz

Wie in der “Medical Tribune” vorgestellt: Mit dem Lungenfunktions-Messgerät custo spiro mobile können Sie alle spirometrischen Standard-Untersuchungen schnell und genau durchführen. Dazu gehört auch der hocheffiziente Filter custo spiro protect.

Die Investitionssicherheit gewährleistet u.a. die MDR-Zertifizierung der Hard- und Software.

Präzise Messungen in der Lungenfunktion: custo spiro mobile

Das Lungenfunktionsgerät custo spiro mobile ermöglicht präzise Messungen in nur einem Atemmanöver. Das natürlich auch bei Patientenbesuchen vor Ort. Eine komfortable Software-Benutzer-Oberfläche ermöglicht Ihnen die übersichtliche Analyse aller Resultate.

Die Untersuchung kann unter 3 Aspekten betrachtet werden: klinisch, arbeitsmedizinisch, COPD-GOLD.

Vorteile:

  • Besonders haltbarer Messkopf, innen aus hochfester Keramik
  • Wechselbarer Adapter
  • Messsensorik mit Drucksensor für präzisere Messungen
  • Einfache und sichere Bedienung
  • Elektronische Kalibrationsanpassung
  • Integrierter Neigungssensor zur Kontrolle der Körperhaltung während der Messung
  • Mobiler Einsatz an allen PCs durch USB-Anschluss

Detail-Informationen:

Informatives Custo med-Video: “Sicherer Messablauf bei der Spirometrie…”

Weitere Details zum Lungenfunktions-Messgerät für Arzt und Spital

Sicherheit in der Lungenfunktion: custo spiro protect

custo spiro protect ist ein hocheffizienter Filter gegen Viren und Bakterien. Er bietet bei hervorragenden Messergebnissen einen hohen Infektionsschutz für Ihre Patienten.

Vorteile:

  • Hohe bakterielle und virale Filtrationseffizienz (mindestens 99,999 % – Labortest gemäss ASTM F2101-07)
  • Laserversiegeltes Gehäuse für maximale Dichtigkei
  • Geschützte Filteroberfläche gegen Verunreinigung und Inspiration von Filterfasern
  • Patientenfreundliches Mundstück
  • Gehäuse aus weissem Polypropylen
  • Elektrostatischer Filterkern
  • ISO 10993-1 (Biologische Beurteilung von Medizinprodukten)

custo diagnostic-Software

Die Spirometrie-Lösung basiert auf der Software-Plattform “custo diagnostic”. Diese verbindet die gesamte kardiopulmonale Funktionsdiagnostik in einer einheitlichen Oberfläche. So kann man eine hochwertige Plattform aufbauen.

Die MDR-zertifizierte Software-Plattform im Detail

Reavita AG und custo med

Reavita AG ist seit 20 Jahren autorisierter Schweizer Partner für die hochwertigen custo med-Lösungen und ausgebildete Experten bieten Beratung und Support. Unser deutscher Partner ist seit 1982 für innovative, diagnostische Systemlösungen im Herzkreislauf-Bereich bekannt.

Kontaktieren Sie unseren Diagnostik-Experten

luciano gallizia, schiller, reavita, MedizintechnikLuciano Gallizia

Tel 044 466 80 66

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