Ihr Besuch am Kardiologie-Kongress von SSC/SSCS

Sind Sie in Interlaken, am SSC/SSCS Joint Annual Meeting 2019? Wir auch. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Reavita-Experten am Gemeinschaftsstand mit Philips Health Systems zu treffen.

Aufgrund des grossen Interesses zeigen Philips und wir:

Reavita ist einziger autorisierter Philips-Partner in der Schweiz. Sie finden uns am Stand von Philips Health Systems (C01).

Wir freuen uns, Ihnen vor Ort die modernen Lösungen im Detail zu erläutern!

Innovative Neuigkeiten am Schweizer Kongress für Notfallmedizin

Besuchen Sie Reavita am Schweizer Kongress für Notfallmedizin in Bern und informieren Sie sich über exklusive Neuheiten für die Schweiz:

  • Der speziell leichte und robuste Tempus ALS, ein einzigartiger, modular aufgebauter Monitor/Defibrillator, der sich nicht nur in Rettungsdiensten bewährt, sondern auch bei militärischen Einheiten. Hersteller ist RDT, eine Philips-Tochter.
  • Die vor kurzem gelaunchte Corsium-Suite ist optimal für Rettungsdienste und klinische Organisationen, die mit Datenmanagement bessere Entscheidungen fällen wollen: Dank exakter Datenerfassung, sicherer Live-Daten-Übertragung (Telemedizin), Live-Feedback und sicherer Datenspeicherung erhalten Nutzer ein wirklich digitales, modernes Notfallsystem.
  • Die völlig drahtlose, computergesteuerte Simulationslösung Gaumard HAL, um Advanced Cardiovascular Life Support (ACLS) mit einem lebensgrossen Patienten so realistisch wie möglich zu trainieren. Optimal für das Team-Training!

Besuchen Sie uns am Stand 12. Wir freuen uns, Ihnen die medizinischen, technologischen und finanziellen Vorteile der neuartigen Lösungen aufzuzeigen.

 

Medizinische Simulation erreicht auch die Schweiz

Patientensimulator in der Ausbildung und Weiterbildung in der Schweiz im Spital

In zahlreichen Ländern und Fachgesellschaften sind Skills- und Patienten-Simulation stark verbreitet oder sogar bereits Pflicht. In den USA besteht z.B. ein Teil der Facharztprüfung für Gastroenterologen im praktischen Fall-Handling am Simulator von Reavita-Partner 3D Systems/Simbionix.

Die Schweiz ist noch nicht so weit, aber der Nutzen in der Ausbildung und die Kostenvorteile werden immer mehr erkannt.

Patienten-Simulation

Kuden-Beispiel: Das Kantonsspital Winterthur KSW hat ersten Simulator „Kind“ (Pediatric Hal S2225) von Gaumard Scientific erworben bei Reavita AG. Dies nachdem das Spital bereits die Patienten-Simulatoren „Erwachsener“ (S3201 Adult HAL) und „Neugeborenes“ (Newborn HAL) einsetzt. 10 Fachkräfte des Spitals sind geschult.

Kunden-Beispiel: Das Universitätsspital Lausanne CHUV (Maternité) setzt den Geburtssimulator Victoria für 2 unterschiedliche Schulungen ein: Erstens um die moderne Aus- und Weiterbildung von Hebammen sicherzustellen. Zweitens, um das Teamverhalten bei Notfällen zu trainieren. In diesen arbeiten Hebamme, Assistenzärzte, Oberärzt/innen, Anästhesisten, Neonatologen und weitere zusammen.

Skills-Simulation

Das Spitalzentrum Biel/Bienne setzt seit mehreren Jahren auf Simulation in der Aus- und Weiterbildung. Zum Einsatz kommt für das praxisnahe Laparoskopie-Training der Lap Mentor III von Reavita-Partner 3D/Simbionix. Der Zuständige, Dr. med. Roger Schmid, Viszeralchirurg, hat nach eigenen Angaben alle unterschiedlichen Angebote evaluiert und sich für 3D/Simbionix entschieden.

Reavita AG ist authorisierter Partner von Gaumard Scientific und 3D Systems/Simbionix für die Schweiz. Zu den Simulatoren sind auch Beratung, Einführung und Schulung verfügbar.

First Responder defibrillieren mit Rettungskette.ch/Reavita

In Genf sind Defibrillatoren AED von Philips Teil der Rettunskette und des First-Responder-Programms wie im Kanton Tessin

Gleich zwei Mal publizierten Medien Artikel über Kunden von Reavita, dem Betreiber von rettungskette.ch. In Genf startet ein First-Responder-Programm namens „Save a Life“ nach dem Vorbild des Kantons Tessin. An diesem vorbildlichen Programm waren wir von Anfang an beteiligt. Das Foto zum Artikel aus Genf zeigt einen der bei uns erworbenen Laien-Defibrillatoren in einer sicheren Box in Genf. Beides ist im AED-Shop online verfügbar – mit Schweizer Service und Garantieleistungen.

Der zweite Artikel stammt vom Bodensee, aus der Region Arbon: Dort fand eine Schulung statt, wie man bei einem Herzstillstand reanimiert und den Philips Defibrillator AED nutzt. Bemerkenswert: Das Gerät wurde von Sponsoren zur Verfügung gestellt. Wir helfen Ihnen gerne mit Rat und Tat auch dabei, einen AED zu spenden.

Wann sind BLS-Kurse in Schweizer Schulen sinnvoll?

BLS Kurs in Schweizer Schulen sind sinnvoll sagen Ärzte in einem Fachartikel

Unter dem Titel „Früh übt sich…“ fasst ein lesenswerter Artikel in der „Schweizerischen Ärztezeitung“ den aktuellen Wissensstand zum Thema Basic Life Support (BLS) und Schule zusammen. Auch Erkenntnisse aus der Schweiz fliessen in die Analyse ein. Insbesondere der Kanton Tessin wird aufgeführt: „Hier konnte die allgemeine Überlebensrate auf fast 20% und im Fall eines defibrillierbaren Herzrhythmus sogar auf über 50% gesteigert werden. Diese mehr als überdurchschnittliche Zahl wurde unter anderem auch durch die Schulung in der 8./9. Klasse erreicht“, so die Autoren.

Auch Reavita, Betreiber von rettungskette.ch, ist im Tessiner Projekt seit den Anfängen involviert.

Der Artikel mit einer Analyse des Ist-Zustandes von BLS-Kursen in der Schweiz und speziell in Schulen ist online verfügbar.

Schiffe auf dem Zürichsee sind mit AED ausgerüstet

Wir freuen uns, dass wir die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) mit rund 20 Defibrillatoren AED ausrüsten dürfen.

Tritt während einer Schifffahrt ein Herznotfall auf, so hat die Ambulanz keine Chance, innert Minutenfrist einzutreffen. Und der Zeitfaktor ist überlebenswichtig: Jede Minute ohne Hilfe senkt die Überlebensrate eines Opfers um 7 – 10 %. Kann hingegen ein Defibrillator/AED kombiniert mit CPR (Herzmassage) eingesetzt werden, so steigt die Wahrscheinlichkeit zu überleben sehr stark.

Die ZSG hat sich und die 1,2 Millionen Fahrgäste, die jedes Jahr eine Schifffahrt geniessen, optimal vorbereitet.

Das Unternehmen entschied sich für das Modell Philips HeartStart HS1. Der automatische externe Defibrillator (AED) hat sich tausendfach bewährt in Händen von Laien, welche das Leben eines Opfers retten konnten. Ein Schweizer Beispiel zeigt dies.

Der „HS1“ ist auch der meistverkaufte Defibrillator weltweit. Reavita, Betreiber von rettungskette.ch, ist der einzige von Philips autorisierte Vertragspartner in der Schweiz und kann den entsprechenden Support gewährleisten. Es ist auch ein spezielles Rundum-Sorglos-Paket für diesen AED verfügbar.

 

(Foto: R. Camboin, Storm, CC BY-ND 2.0)

Studie: Defibrillatoren können auch Kindern helfen, einen Herzstillstand zu überleben

Kinder müssen und können mit AED Defibrillator gerettet werden.

Auch Kinder jeden Alters können einen Herzstillstand erleiden und daran sterben. Und Kinder können defibrilliert werden von Laien mit einem Defibrillator AED.

Die Non-Profit-Organisation American Heart Association (AHA), die auch mehrere weltweit sehr angesehene medizinische Fachzeitschriften herausgibt, hat neue Studienresultate zur Defibrillation bei Kindern publiziert.

Die Resultate zusammengefasst: Kinder, die von einem zufällig anwesenden Ersthelfer mit einem AED behandelt wurden, hatten eine Überlebensrate von 29,1 Prozent, verglichen mit 23,7 Prozent bei Kindern, die nicht defibrilliert werden konnten. Die Raten variierten je nach Alter, wobei Kinder zwischen 12 und 18 Jahren bessere Ergebnisse erzielten als jüngere Kinder.

Ein AED wurde in 10,3 Prozent der Fälle verwendet, die Raten variierten jedoch zwischen den Altersgruppen. Bei 2,3 Prozent der Säuglinge wurden von Laien Defibrillatoren eingesetzt, um zu helfen. Mit zunehmendem Alter wurde der AED häufiger eingesetzt: Bei 8,3 Prozent der Opfer zwischen 2 und 5 Jahren; bei 12,4 Prozent bei Opfern zwischen 6 bis 11 Jahren; und bei 18,2 Prozent der 12- bis 18-Jährigen.

Verfügbarkeit und Ängste als Problem

Warum setzen Ersthelfer bei Säuglingen weniger einen AED ein als bei Teenagern? Es geht nicht um medizinische Gründe, deutet die Studie an. Es ist eine Frage des Orts und der Psychologie: Ältere Kinder werden mit grösserer Wahrscheinlichkeit durch einen Passanten defibrilliert, weil sie an einem Ort zusammenbrechen, wo ein AED vorhanden ist. Dies zum Beispiel in einer Schule, sagte die leitende Forscherin der Studie, Dr. Heather Griffis, Direktorin der Healthcare Analytics-Abteilung im Kinderkrankenhaus von Philadelphia.

Aber auch die Psychologie könnte grossen Einfluss haben: Passanten könnten Angst haben, einen Defibrillator bei Säuglingen und Kindern im Vorschulalter zu verwenden. Dies aus Angst, sie zu verletzen, sagte der leitende Forscher der Studie, Dr. Joe Rossano, ein pädiatrischer Kardiologe am Children’s Hospital von Philadelphia. „Wenn ein Kind einen Herzstillstand hat, ist dies beängstigend“, sagte Rossano. „Die Leute wollen nichts falsch machen. Aber alles, was sie tun, wird hilfreich sein.“

Über Defibrillation und AED bei jungen Opfern
Mit den Defibrillatoren AED von Philips, die auf rettungskette.ch erhältlich sind, können medizinische Laien, ob Eltern, Lehrer oder Polizisten, auch Leben von Säuglingen retten. Für Kinder unter 8 Jahren sind je nach AED-Modell innovative Kleinkinder-Elektroden oder ein spezifischer Schlüssel (AED FR3) und alternativ zum AED Frx verfügbar.

Laut der Mitteilung der AHA (Webseite der Penn State University) analysierten die Wissenschafter Statistiken in einer nationalen US-Datenbank zu 971 Herzstillständen bei Kindern unter 18 Jahren, die zwischen Januar 2013 und Dezember 2017 ausserhalb eines Krankenhauses stattfanden.

Neue reavita-Plattform fördert Schweizer Rettungskette

Die bestmögliche Überlebenschance bei einem plötzlichen Herznotfall erfordert mehr als einen Defibrillator: ein geschulter und gut ausgerüsteter Ersthelfer ist der Beginn einer funktionierenden Rettungskette.

Die Rettungskette bei einem plötzlichen Herzstillstand umfasst:

  • Erkennen der Notfallsituation
  • Alarmierung des Notrufs Telefon 144
  • Beginn der Erste-Hilfe-Leistungen (CPR und Defibrillator AED)
  • Übernahme und Versorgung des Opfers durch den professionellen Rettungsdienst
  • Transport und Übergabe des Patienten an die Notfall-Station des Spitals
  • Versorgung des Patienten im Spital

Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Am Anfang steht immer der Ersthelfer, in 99% aller Fälle ein medizinischer Laie. Damit die Rettungskette besser funktioniert und zur Sensibilisierung einer breiten Schweizer Öffentlichkeit haben wir auf einer Online-Plattform „rettungskette.ch“ umfassende Informationen zusammengestellt. Dort findet sich auch ein komfortabler, sicherer Shop für AED Defibrillatoren, Zubehör und Verbrauchsmaterial. Das Sortiment umfasst mehr als 100 lieferbare Produkte.

Zur Plattform „rettungskette.ch“

Zum AED-Shop auf rettungskette.ch

Zwei neue Studien: Öffentliche AED sind kostengünstig und wirkungsvoll

Neue wissenschaftliche Studien aus Europa und Asien belegen Wirksamkeit öffentlicher AEDs bei Überlebensrate und neurologischem Ergebnis und Kosteneffizienz

Öffentlich automatisierte externe Defibrillatoren (AEDs) sind kostengünstig bei ausserklinischem Herzstillstand und mit besseren Ergebnissen verbunden, wie zwei Studien belegen, die auf der Jahrestagung der „American Heart Association“ vorgestellt werden.

Dies meldet die US-Website für Kardiologie, „The Cardiology Advisor“

Die erste Studie: Lars W. Andersen, M. D., M. P. H., Ph.D. vom Forschungszentrum für Notfallmedizin in Arhus, Dänemark, und Kollegen verglichen die Kosteneffizienz öffentlich zugänglicher AEDs mit derjenigen, wenn keiner verfügbar ist. In ihrer Analyse gingen sie von einer relativen Steigerung der Überlebensrate um 52 Prozent bei Entlassung aus dem Krankenhaus aus. Die neurologischen Ergebnisse bei Anwendung des AED waren dabei günstig.

Zudem machten die Forscher eine gesundheitsökonomische Analyse basierend auf dem üblichen Konzept von „qualitätskorrigierten Lebensjahren“ (englisch „quality-adjusted life year“ oder QALY). Auch hier sind die Resultate positiv. Die Forscher fanden heraus, dass die Kein-AED-Strategie 1,63 QALYs zu einem Preis von 42’757 USD zur Folge hatte. Mit der AED-Verfügbar-Strategie wurden weitere 0,26 QALYs erzielt, was die Kosten um jeweils 13’793 USD pro Person erhöhte. Das inkrementelle Kosten-Nutzen-Verhältnis betrug 53’797 USD pro QALY, die dank der AED-Strategie gewonnen werden konnten. Die Platzierung von AEDs blieb auch an Orten, an denen ein Herzstillstand relativ selten ist, kostengünstig.

„Es sind Kosten, die im Allgemeinen als angemessen betrachtet werden.“ (American Heart Association)

Die zweite Studie: Takefumi Kishimori, M.D., von der Kyoto-Universität in Japan, und seine Kollegen untersuchten die Auswirkungen des Einsatzes von öffentlich zugänglichen AED bei Patienten im öffentlichen Raum. Von 1‘743 erwachsenen Patienten, die aus dem Register der Stadt Osaka stammten und vor der Ankunft des medizinischen Personals an öffentlichen Orten einen Herzstillstand hatten, erhielten 336 Opfer (19,3 %) einen AED-Pad aufgeklebt. Fast 30 % dieser Patienten überlebten mit einem günstigen neurologischen Ergebnis. Im Vergleich dazu überlebten nur 9,7 Prozent der Patienten ohne AED-Einsatz.

Bestätigung früherer Studien

„Die Forschungsergebnisse unterstützen die breite Verbreitung öffentlicher AEDs in den Vereinigten Staaten und ähnlichen Ländern“, so die „American Heart Association“.

Die Ergebnisse bestätigen sich auch in der Schweiz, dies zeigt der Kanton Tessin mit einem Public-Access-Programm, das mit Reavita als Partner aufgebaut wurde.

Schweizer Polizei übt einen Sprengstoffanschlag mit Simulator „Hal“

Schweizer Polizei übt Sprengstoff Anschlag mit Patientensimulator von Gaumard und REavita

Das obige Bild zeigt, wie ein Sondereinsatzkommando der Schweizer Polizei vor einigen Tagen den Einsatz nach einem Sprengstoffanschlag übt. Unter den „Opfern“ ist auch Trauma HAL von Reavita-Partner Gaumard Scientific. Der völlig draht- und kabellose Trauma-Simulator hat realistische Wunden, reagiert realistisch und muss von den Polizisten fachgeregt versorgt werden.

Konkret heisst dies: Die Blutungen der Arterien von HAL sind abhängig von Blutdruck und Herzfrequenz, die auf einem drahtlosen Tablet-PC angezeigt und von diesem aus gesteuert werden. Sensoren in HALs Armen und Beinen reagieren auf ausgeübten Druck und stoppen die Blutung, wenn das Tourniquet korrekt angelegt wird; seine blutenden Wunden an Achselhöhle und Leiste reagieren ebenfalls auf ausgeübten Druck und können mit „normaler“ Gaze verbunden werden.

Die Reichweite der drahtlosen Kommunikation zwischen HAL und Tablet beträgt bis zu 270 Meter. Der Übungsleiter kann auch eine menschliche live-Stimme aus HAL sprechen und schreien lassen (oder man ruft Aufzeichnungen ab).

Weitere Features des Patienten-Simulators stellen maximalen Realismus sicher:

  • Dekontanimierbar: Hall ist voll funktionsfähig bei Seife und Wasser-Dekontaminierung im Sprühverfahren.
  • Unabhängige Flüssigkeitssekretion aus Ohren, Augen und Mund.
  • Mehrere realistische Herztöne und vordere Lungengeräusche.
  • Die Sauerstoffsättigung kann mit mit echter Ausrüstung gemessen werden.
  • Programmierbare Atemwege: Zungenödem, Laryngospasmus und Rachenschwellung.
  • Blinkende Augen mit reaktiven Pupillen.

Nicht zuletzt kann beim Trauma HAL das vorhandene Equipment angeschlossen werden, zum Beispiel der erweiterte Patienten-Monitor Philips Tempus PRO speziell für Rettungsdienste. So kann mit dem gleichen  Material geübt werden, wie es auch im richtigen Notfall eingesetzt wird.

In der Schweiz sind beim Gaumard-Partner Reavita sämtliche Modelle moderne Patienten-Simulatoren verfügbar – für Ihre Ausbildung und Ihr Team- und Skills-Training,

Kunden

Trauma Simulator HAL zum Training für Rettungsdienste, Polizei und Armee in der Schweizer Realität

Wegen dieses Realismus und der Robustheit wird der Simulator „Trauma HAL“ von Reavita-Partner Gaumard Scientific weltweit von Polizei- und Armeeeinheiten eingesetzt, die unter optimalen Bedingungen üben wollen.

Kontaktieren Sie Reavita AG: Tel 044 466 80 66, Fax 044 466 80 67, info@reavita.ch