Jetzt Diagnose und Behandlung von Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma simulieren

Schlaganfall Schädel Hirn Trauma Diagnose und Behandlung schulen mit Simulation

Eine neue Option ist für den Mehrzweck-Patientensimulator HAL S3201 verfügbar: NewroSim von Reavita-Partner Gaumard Scientific.

NewroSim™ ist ein modellgetriebenes, simulationsgestütztes Trainingscurriculum, um Gesundheitsdienstleister bei der Diagnose und Behandlung von Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma-Opfern (SHT) zu schulen.

Kombiniert mit dem HAL-Patientensimulatoren bietet sich nun die realitätsgetreueste simulierte klinische Erfahrung, die heute verfügbar ist. NewroSim wurde in Zusammenarbeit mit den Experten von Accurate S.r.l. entwickelt, die auf medizinische Simulations-Software spezialisiert sind.

NewroSim bietet Lehrinhalte und Lernziele für alle Bereiche und Fachgebiete der Schlaganfall- und SHT-Versorgung und das Stroke Zentrum. Jedes Szenario ist darauf ausgerichtet, Studenten und Fachleute mit den psychomotorischen, kognitiven und teamorientierten Fähigkeiten auszubilden, die für eine effektive Verwaltung und Behandlung von Patienten in den verschiedenen Phasen der Pflege erforderlich sind.

Simulation Für Ausbildung und weiterbildung bei Schlaganfall und Schädel Hirntrauma Patienten Sinn
NewroSim bietet simulierte Vitalparameter des Patienten: Transkranieller Doppler als Wellenform und numerische Werte. Intrakranieller Druck als Zahlenwert und Wellenform.

Konkret heisst dies, dass Erstbeurteilung und -management, Transport, Notfallversorgung und Intensivmedizin realistisch geschult werden können. Dies ist möglich, weil die Simulatortechnologie von HAL völlig draht- und kabellos arbeitet. Auch während eines Transports oder bei der Patienten-Übergabe.

NewroSim ist nahtlos in die UNI-Plattform (Unified Simulator Control Software) integriert, mit der man jedes Szenario aller Simulationen mit HAL verwalten, überwachen und verfolgen kann. NewroSim-Szenarios sind sofort nutzbar und bieten zur Überprüfung des Gelernten messbare Ziele. Zudem sind sie editierbar, so dass Sie eigene Erfahrungen und Lerninhalte einfügen können.

NewroSim enthält einen Trainingsleitfaden für Begleitpersonen mit zusätzlichen Materialien für jedes Szenario.

Patienten-Simulation und Reavita AG

Unser Partner, Gaumard Scientific, stellt seit 1946 Patienten-Simulatoren in den USA her. Die reavita AG stellt Import, Einschulung und After-Sales-Care in der Schweiz sicher.

Bereits setzen mehrere Universitäts-Spitäler Patienten-Simulatoren von Gaumard Scientific auch in der Schweiz ein. Sie haben die grossen Vorteile von Simulation erkannt und nutzen sie: Bessere Ausbildung ermöglichen, Kosten sparen und modernste Lehrmittel anbieten.

Lernen Sie HAL und NewroSim und weitere Patienten-Simulationen kennen: Kontaktieren Sie uns jetzt!

Moderne Gesundheitszentren beschaffen kardiopulmonale Lösungen bei Reavita

EKG Messplatz Schweiz Gesundheitszentrum oder Kardiologie Praxis

Seit 2004 lässt sich custo med in der Schweiz von Reavita AG vertreten. Und die Produkte des deutschen Herstellers überzeugen sowohl in der Deutschschweiz wie in der Romandie.

Ein aktuelles Beispiel aus der Deutschschweiz: Die neu eröffnete Zürcher Kardiologie-Praxis „Cardio Medic“ setzt auf modernste Geräte von custo med: Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, 24-Std-Blutdruck, der Ergometer ec5000smart mit automatischer Blutdruck-Messung bieten den Zürcher Patienten hohe Sicherheit und beste Diagnosequalität.

Alle Anwendungen basieren auf einer gemeinsamen Software-Plattform desselben Herstellers: „custo diagnostic“. Die Software custo diagnostic integriert die gesamte kardiopulmonale Funktionsdiagnostik in einer einheitlichen Oberfläche und ist modular aufgebaut. custo diagnostic ermöglicht über eine einzige Schnittstelle den reibungslosen Datenaustausch mit einer Praxis-EDV bzw. KIS.

Alles aus einer Hand auch in Genf

In Genf setzt das Gesundheitszentrum Medbase Genève Gare Cornavin auf custo med. Und dies umfassend: Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, 24-Blutdruck sowie als Ergometer auf das Modell ec5000 smart mit automatischer Blutdruck-Messung.

Reavita AG bietet neben den custo-med-Produkten für die kardiopulmonale Diagnostik auch die Software-Plattform „custo diagnostic“ sowie Beratung und After-Sales-Care aus der Schweiz. Unsere geschulten Experten kennen die Schweizer Gesundheitsbranche und sind rasch vor Ort.

Ihr Besuch am Kardiologie-Kongress von SSC/SSCS

Sind Sie in Interlaken, am SSC/SSCS Joint Annual Meeting 2019? Wir auch. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Reavita-Experten am Gemeinschaftsstand mit Philips Health Systems zu treffen.

Aufgrund des grossen Interesses zeigen Philips und wir:

Reavita ist einziger autorisierter Philips-Partner in der Schweiz. Sie finden uns am Stand von Philips Health Systems (C01).

Wir freuen uns, Ihnen vor Ort die modernen Lösungen im Detail zu erläutern!

Innovative Neuigkeiten am Schweizer Kongress für Notfallmedizin

Besuchen Sie Reavita am Schweizer Kongress für Notfallmedizin in Bern und informieren Sie sich über exklusive Neuheiten für die Schweiz:

  • Der speziell leichte und robuste Tempus ALS, ein einzigartiger, modular aufgebauter Monitor/Defibrillator, der sich nicht nur in Rettungsdiensten bewährt, sondern auch bei militärischen Einheiten. Hersteller ist RDT, eine Philips-Tochter.
  • Die vor kurzem gelaunchte Corsium-Suite ist optimal für Rettungsdienste und klinische Organisationen, die mit Datenmanagement bessere Entscheidungen fällen wollen: Dank exakter Datenerfassung, sicherer Live-Daten-Übertragung (Telemedizin), Live-Feedback und sicherer Datenspeicherung erhalten Nutzer ein wirklich digitales, modernes Notfallsystem.
  • Die völlig drahtlose, computergesteuerte Simulationslösung Gaumard HAL, um Advanced Cardiovascular Life Support (ACLS) mit einem lebensgrossen Patienten so realistisch wie möglich zu trainieren. Optimal für das Team-Training!

Besuchen Sie uns am Stand 12. Wir freuen uns, Ihnen die medizinischen, technologischen und finanziellen Vorteile der neuartigen Lösungen aufzuzeigen.

 

First Responder defibrillieren mit Rettungskette.ch/Reavita

In Genf sind Defibrillatoren AED von Philips Teil der Rettunskette und des First-Responder-Programms wie im Kanton Tessin

Gleich zwei Mal publizierten Medien Artikel über Kunden von Reavita, dem Betreiber von rettungskette.ch. In Genf startet ein First-Responder-Programm namens „Save a Life“ nach dem Vorbild des Kantons Tessin. An diesem vorbildlichen Programm waren wir von Anfang an beteiligt. Das Foto zum Artikel aus Genf zeigt einen der bei uns erworbenen Laien-Defibrillatoren in einer sicheren Box in Genf. Beides ist im AED-Shop online verfügbar – mit Schweizer Service und Garantieleistungen.

Der zweite Artikel stammt vom Bodensee, aus der Region Arbon: Dort fand eine Schulung statt, wie man bei einem Herzstillstand reanimiert und den Philips Defibrillator AED nutzt. Bemerkenswert: Das Gerät wurde von Sponsoren zur Verfügung gestellt. Wir helfen Ihnen gerne mit Rat und Tat auch dabei, einen AED zu spenden.

Schiffe auf dem Zürichsee sind mit AED ausgerüstet

Wir freuen uns, dass wir die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) mit rund 20 Defibrillatoren AED ausrüsten dürfen.

Tritt während einer Schifffahrt ein Herznotfall auf, so hat die Ambulanz keine Chance, innert Minutenfrist einzutreffen. Und der Zeitfaktor ist überlebenswichtig: Jede Minute ohne Hilfe senkt die Überlebensrate eines Opfers um 7 – 10 %. Kann hingegen ein Defibrillator/AED kombiniert mit CPR (Herzmassage) eingesetzt werden, so steigt die Wahrscheinlichkeit zu überleben sehr stark.

Die ZSG hat sich und die 1,2 Millionen Fahrgäste, die jedes Jahr eine Schifffahrt geniessen, optimal vorbereitet.

Das Unternehmen entschied sich für das Modell Philips HeartStart HS1. Der automatische externe Defibrillator (AED) hat sich tausendfach bewährt in Händen von Laien, welche das Leben eines Opfers retten konnten. Ein Schweizer Beispiel zeigt dies.

Der „HS1“ ist auch der meistverkaufte Defibrillator weltweit. Reavita, Betreiber von rettungskette.ch, ist der einzige von Philips autorisierte Vertragspartner in der Schweiz und kann den entsprechenden Support gewährleisten. Es ist auch ein spezielles Rundum-Sorglos-Paket für diesen AED verfügbar.

 

(Foto: R. Camboin, Storm, CC BY-ND 2.0)

Neue reavita-Plattform fördert Schweizer Rettungskette

Die bestmögliche Überlebenschance bei einem plötzlichen Herznotfall erfordert mehr als einen Defibrillator: ein geschulter und gut ausgerüsteter Ersthelfer ist der Beginn einer funktionierenden Rettungskette.

Die Rettungskette bei einem plötzlichen Herzstillstand umfasst:

  • Erkennen der Notfallsituation
  • Alarmierung des Notrufs Telefon 144
  • Beginn der Erste-Hilfe-Leistungen (CPR und Defibrillator AED)
  • Übernahme und Versorgung des Opfers durch den professionellen Rettungsdienst
  • Transport und Übergabe des Patienten an die Notfall-Station des Spitals
  • Versorgung des Patienten im Spital

Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Am Anfang steht immer der Ersthelfer, in 99% aller Fälle ein medizinischer Laie. Damit die Rettungskette besser funktioniert und zur Sensibilisierung einer breiten Schweizer Öffentlichkeit haben wir auf einer Online-Plattform „rettungskette.ch“ umfassende Informationen zusammengestellt. Dort findet sich auch ein komfortabler, sicherer Shop für AED Defibrillatoren, Zubehör und Verbrauchsmaterial. Das Sortiment umfasst mehr als 100 lieferbare Produkte.

Zur Plattform „rettungskette.ch“

Zum AED-Shop auf rettungskette.ch

Aargauer Polizisten retten einen Mann vor dem Herztod

Kanton Aargau — Ein Mann, Mitte 60, fühlte sich unwohl und wollte selber ins Spital fahren. Seine Frau war dabei. Unterwegs ist er kollabiert. Die Polizeistreife war in 2 Minuten da. Sie haben den HeartStart FRx eingesetzt, das Gerät hat ausgelöst.

Die Polizisten haben vorbildlich reanimiert und den Mann lebend der Sanität übergeben.

AED Tessin/Ticino und Aargau der Polizei
Unter anderem die Polizei im Aargau und im Tessin sind vorbereitet.

 

Die erfolgreiche Polizei hat Ende 2017 8 AED HeartStart FRx bei Reavita, dem Betreiber von rettungskette.ch, beschafft.

Viele Polizeikorps der Schweiz haben Philips-AEDs von Reavita, so u.a. die Militärpolizei im Tessin.

Reavita bereitet AMAG beim Herznotfall-Management vor

Schweiz — Die AMAG Gruppe und ihre über 5700 Mitarbeitenden sorgen in der ganzen Schweiz mit Leidenschaft dafür, dass Menschen gut unterwegs sind. Das Unternehmen sagt von sich: „Unser Fokus ist der Kunde, immer und überall.“

Das gilt auch, falls ein Kunde Herzprobleme haben sollte. Denn seit 2017 ist die AMAG dafür vorbereitet. Reavita, Betreiber von rettungskette.ch, hat alle Betriebe der Gruppe schweizweit mit Defibrillatoren ausgerüstet und die Mitarbeitenden wurden durch erfahrenen Rettungsprofis instruiert.

Falls nötig, können AMAG-Mitarbeitende nun die bewährten Philips Heartstart HS1 Defibrillatoren sofort vor Ort einsetzen. Ein medizinische Laie kann mit dem „Heartstart HS1“ bei einem Herzstillstand ein Leben retten, und dies gefahrlos für das Opfer und sich selbst.

Der leichte, günstige und bewährte Defibrillator eignet sich für Shopping Centers, Büros, Gemeindehaus, Kirche, Fitness-Center, Vereinslokal, Hotel, aber auch für Privat-Wohnungen mit Risikopatienten.

SFITS in Genf simuliert mit Simbionix / 3D

Simulation für Pneumologen und Gastroenterologen in der Schweiz mit Simbionix 3D

Das neueste und grösste Simulationszentrum der Schweiz – SFITS – steht in Genf, auf dem Gelände des Universitätsspitals Genf HUG. Angehende Ärztinnen und Ärzte können dort mit dem GI- / Bronch Mentor – Simulator von Simbionix/3D gefahrlos und sicher üben, bevor sie an den richtigen Patienten herantreten.

Auf 2’000 m2 können angehende Chirurgen an Tierkadavern und Leichen üben, aber auch an High-Tech Simulationsgeräten des führenden Simulations-Herstellers Simbionix / 3D, einem Reavita-Partner.

Mit dem GI- und Bronch Mentor üben angehende Pneumologen und Gastroenterologen, sichere und aussagekräftige Untersuchungen durchzuführen (Bronchoskopie, Koloskopie, Gastroskopie).

Vom einfachen Lernen, wie man die richtigen Untersuchungsinstrumente führt, bis hin zu Untersuchungen mit schweren Komplikationen (z.B. Blutungen) kann der Simulator preiswert die Lernkurve der Auszubildenden erhöhen. Die Assistenärztinnen und Assistenzärzte können üben, so oft und wann sie wollen. Die Tutoren sehen klar, wie gut ein Assistenzarzt die Untersuchung bereits beherrscht.

In den USA ist die Simulation am GI-Mentor bereits seit Jahren Teil der Facharztprüfung für angehende Gastroenterologen.

Simbionix/3D ist ein führender Hersteller von Simulations-Produkten für zahleiche Fachbereiche: Kardiologie, Orthopädie, Gastroenterologie, Pneumologie, Chirurgie, Urologie… Die reavita AG ist der offizielle Vertriebspartner von Simbionix/3D in der Schweiz.

Wir wünschen dem SFITS viel Erfolg, und danken für den Einsatz für die Verbesserung der Patientensicherheit bei gleichzeitig optimierter Ausbildung.

Wenn auch Sie Ihre Klinik oder Ausbildungsstätte auf den neuesten Stand bringen möchen, vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin oder verlangen Sie Informationsmaterial.