Die perfekte EKG-Analyse kombiniert künstliche Intelligenz und medizinische Expertise, zeigt sich custo med überzeugt. Der deutsche Partner von Reavita hat in der neuen Version die Diagnostik-Software-Plattform «custo diagnostic» weiterentwickelt.
Nun steht «Deep Learning» in der neuen custo-diagnostic-Version für eine nahezu perfekte Analyse der Langzeit-EKG-Daten zur Verfügung. Das neu entwickelte neuronale Netzwerk wurde zudem speziell validiert. Es erreichte in der Studie für die QRS- und VES-Erkennung eine Sensitivität / Spezifität von über 99 / 97 %!
Vorteile von Deep Learning mit custo med
Zeitersparnis und Effizienzsteigerung bei der Auswertung
Der genaueste Langzeit-EKG-Algorithmus, der derzeit am Markt validiert ist
State-of-the-Art-Technologie
Zukunftsfähig durch kontinuierliche Weiterentwicklung.
Gut zu wissen: Künstliche Intelligenz (Deep Learning) benötigt viel Rechenleistung. Dies bedingt leistungsfähige Grafikkarten beziehungsweise GPUs.
Über custo diagnostic
Die Software-Plattform custo diagnostic ist die MDR-zertifizierte Grundlage aller custo-med-Geräte. Sie integriert die gesamte kardiopulmonale Funktionsdiagnostik des Reavita-Partners in einer einheitlichen Oberfläche für PC: Ruhe- und Belastungs-EKG, Langzeit-Blutdruck, Langzeit-EKG u.a.m. Über eine einzige Schnittstelle wird ein reibungsloser Datenaustausch mit Ihrer Praxis-EDV bzw. dem KIS möglich. Detail-Informationen
Kontaktieren Sie uns
Offerte/Detailinformationen Diagnostik
Herzlichen Dank für Ihr Interesse. Bitte füllen Sie die mit * markierten Felder aus, damit wir Sie umgehend kontaktieren können.
Alternativ können Sie uns auch gerne anrufen: 044 466 80 66.
Wintersport steht für Aktivität, Erholung und Leistungsfähigkeit und ist entsprechend beliebt und wertvoll. Gleichzeitig wird leider oft unterschätzt, dass körperliche Belastung bei Kälte das Herz besonders fordert. Gerade in den Wintermonaten zeigen Studien eine erhöhte Zahl von Herzinfarkten. Das betrifft nicht nur Leistungssportler oder bekannte Herzpatienten, sondern auch vermeintlich gesunde Menschen.
Es lohnt ich daher, das Thema Herzgesundheit privat wie im betrieblichen Kontext mitzudenken.
Und folgendes ist rund um Herzrisiken wissenswert.
Was passiert im Körper in der Kälte?
Kalte Temperaturen führen dazu, dass sich die Blutgefässe in Armen und Beinen zusammenziehen, um die Körpertemperatur von rund 37 Grad zu wahren. Das Herz muss im Winter mehr arbeiten, was vor allem für Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen relevant ist.
Warum ist das Risiko für Herzprobleme erhöht?
Bei Überanstrengung können Herzrhythmusstörungen oder sogar Herzinfarkt resultieren. Vor allem bei vorbelasteten Menschen.
Auch sich gesund fühlende Sportbegeisterte sind betroffen, wenn sie z.B. in der Vergangenheit eine Grippe bzw. Influenza nicht völlig auskuriert haben und – ohne es zu wissen – eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) hatten.
Typische Risiken beim Wintersport – kompakt zusammengefasst
Skifahren/Snowboarden: Herzkranke sollten vor den Ferien Rücksprache mit dem Arzt/der Ärztin nehmen. Oft empfehlen diese einem Herzpatienten 2500 m.ü.M. als maximale Höhe.
Langlauf: Dies gilt als idealer Herzsport mit niedriger Unfallrate und guter cardio-vaskulärer Wirkung, solange man sich nicht zu stark belastet, so die Schweizerische Herzstiftung
Joggen und Schneeschuhwandern: Beides ist grundsätzlich gesund. Aber wichtig sind sorgfältiges Aufwärmen, moderates Tempo und richtiges Atmen (durch die Nase).
Reavita AG hat viele Wintersportgebiete mit AED und Notfallrucksäcken ausgerüstet.
Prävention und Schutz
Sensibilisierung: Wintersportler sollten sich immer gut aufwärmen, das Tempo mässigen und auf die Signale des Körpers achten. Wer bekannte Herzprobleme hat, konsultiere bitte frühzeitig den Hausarzt.
Ein AED (Defibrillator) vor Ort – z.B. bei Skiliftstationen und Pistenrestaurants sowie beim Pisten- und Rettungsdienst bieten bei plötzlichen Herzproblemen erhöhte Sicherheit – auch bei Trainings- und Sportevents. Achten Sie darauf, wo ein AED verfügbar wäre.
Viele Wintersportregionen, Pisten- und Rettungsdienste setzen heute bereits auf Automatisierte Externe Defibrillatoren (AED), um im Ernstfall schnell reagieren zu können. Zu den bevorzugten Partnern zählt vielenorts Reavita AG. Denn bei einem plötzlichen Herzstillstand entscheiden die ersten Minuten.
Was im alpinen Umfeld gilt, ist auch für Unternehmen relevant:
Mitarbeitende treiben Sport, aber kurieren Grippen nicht immer sorgfältig aus.
Firmen bieten Events, Trainings oder Ausflüge.
Kunden, Gäste oder Besucher halten sich auf dem Firmengelände auf.
Ein AED vor Ort kann im Notfall Leben retten – unabhängig davon, ob es sich um ein Sportereignis, einen Arbeitsalltag oder eine aussergewöhnliche Situation handelt.
Fazit für Sportbegeisterte
Bewegung bleibt auch in den Wintermonaten wichtig – unter Berücksichtigung individueller Risikofaktoren. Richtiges Verhalten kombiniert mit einem AED in der Nähe erhöht die Sicherheit beim Skifahren, Snowboarden, Langlauf und Wandern auch in der kalten Jahreszeit deutlich. Gleichzeitig zeigt Wintersport exemplarisch: Kardiovaskuläre Notfälle (Herzinfarkt, Rhythmusstörungen bis zum plötzlichen Herzstillstand) können auch bei aktiven Personen auftreten.
Für Wintersportorte wie für alle Arbeitgeber folgt daraus: Neben der Prävention sollte die Notfallversorgung gewährleistet sein. Ein AED entspricht zeitgemässen Sicherheitsstandards.
Flexibilität, besonders für Schweizer Kliniken, Arztpraxen, Rettungsdienste und Unternehmungen mit begrenzten Budgets, bieten gebrauchte Medizingeräte. Durch den Erwerb von High-End-Geräten – Defibrillatoren AED, Defibrillator-Monitore, EKG-Schreiber – können Sie kosteneffizient Ihr Leistungsspektrum erweitern.
Bewährte Defibrillatoren (AED), Defibrillator-Monitore oder EKG-Schreiber
Warum gebrauchter Medizintechnik vertrauen? Professionell generalüberholte Geräte, die den relevanten Standards entsprechen, bieten zuverlässige Leistung – oft mit Garantie. Diese Geräte sind ideal, um z.B. temporäre Anforderungen abzudecken oder Pilotprojekte zu realisieren, ohne grosse Investitionen einzugehen.
Erprobte Technik: Gebrauchte Geräte haben sich in der Praxis bewährt und sind generalüberholt.
Rasche Verfügbarkeit: Keine Lieferzeiten wie bei Neugeräten, Lieferung ab Lager in Zürich.
Nachhaltigkeit: Wiederverwendung reduziert Ressourcenverbrauch und unterstützt die ESG-Ziele Ihrer Einrichtung.
Reavita AG: seit 25 Jahren Partner mit über 4000 Kunden
✔️ Klare Gerätehistorie und Wartung.
✔️ Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Service.
✔️ Reavita AG ist seit 25 Jahren ein verlässlicher Schweizer Anbieter mit Garantieangeboten.
Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein, Chief Medical Officer am Kantonsspital Winterthur KSW, spricht im Video-Interview über die Bedeutung der Simulation am KSW, die Ziele des Simulationscenters und die Ausstattung.
Zudem äussert er sich zum Arbeitszeitmodell «42+4» und welche Rolle die modernen Simulatoren in der Aus- und Weiterbildung spielen können. Und – nicht zuletzt – analysiert Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein den Wert von modernsten Simulatoren für das KSW als Arbeitgeber.
Das KSW macht, unterstützt durch die Klinikleitung, seit vielen Jahren Teamtraining mit Simulationspuppen insbesondere von Gaumard. Im eigenen Simulationscenter ist zudem der LAP Mentor mit MentorLearn verfügbar. Der Skills Simulator wird von der Viszeralchirurgie und der Gynäkologie genutzt.
Wie in der Medical Tribune gesehen: Die custo diagnostic-Software und die Geräte unseres deutschen Qualitäts-Partners custo med bilden zusammen eine Plattform für Untersuchungen in der kardiopulmonalen Funktionsdiagnostik. Sie hat eine benutzerfreundliche Oberfläche, die es ermöglicht, flexibel zu arbeiten. Unsere Plattform ist für Arztpraxen ebenso wie für Klinikverbunde geeignet. Sie sorgt für einen effizienten Arbeitsablauf und integriert Künstliche Intelligenz.
Highlights der neuen Version custo diagnostic 5.10
Verlässliche Plattform für Windows und – NEU – macOS*
mit MDR-Zulassung
Diagnostisch wertvolle Software-Features, z.B. hämodynamische Phänotypen, Sport-EKG, Pulswellenanalyse, VHF-Diagnostik, GLI, etc.
Durchgängiges Patientenmanagement und umfangreiche Suchfunktionen mit integrierter Patientenverwaltung/Datenbank
Workflow basiert auf neuester Servertechnologie: ortsunabhängig, medienbruchfrei, papierlos
EKG-Management mit DICOM-fähigen EKG-Schreibern
Einbindung Ihrer Geräte via Standardschnittstellen möglich
Einfacher Datenaustausch mit Berechtigungskonzept auch zwischen verschiedenen Standorten
Zertifizierte IT-Sicherheit durch Einhaltung aktuellster Normen
Schlanke und transparente Arbeitsabläufe mit zeit- und kostensparender Befundung
Gebrauchsanweisungen und Support integriert
NEU: EKG mit weiteren KI-basierten Innovationen: Supraventrikuläre Extrasystolen und supraventrikuläre Tachykardien, Vorhofflimmern, EDR (ECG-Derived Respiration) und KI-basierte Prüfung der Signalqualität
NEU: Ermittlung der Slow Vital Capacity (SVC) in der Spirometrie
* Aktuell für macOS verfügbar: Ruhe-EKG, Langzeit-Blutdruck und Spirometrie
In der modernen Notfallmedizin ist eine schnelle und effiziente Patientenversorgung entscheidend. Während einige Hersteller viele unterschiedliche Defibrillations-Pads anbieten – der Spitzenreiter hat mehr als 30 Varianten –, verfolgt Philips einen wegweisenden Ansatz: Die Philips Multifunktions-Pads vereinen Defibrillation, Pacing, Kardioversion und Überwachung in einem einzigen Pad-Typ.
Sie sind für Patienten ab 10 kg geeignet. Für Kinder unter 10 kg bietet Philips spezielle Kleinkinder-Pads mit denselben Anwendungen.
Philips-Pads: Einfacher, billiger, sicherer
Dieses innovative Standardisierungskonzept bringt entscheidende Vorteile für Schweizer Kliniken und Spitäler. Die Multifunktions-Pads von Philips vereinfachen die Logistik, senken die Beschaffungskosten und optimieren die Lagerhaltung.
Zudem profitieren medizinische Einrichtungen von einer verbesserten Prozesssicherheit und verringerten Fehlerrisiken, weil keine passenden Pads in Notfallsituationen ausgewählt werden müssen.
Damit setzt Philips neue Massstäbe in der medizinischen Notfallversorgung und unterstreicht, wie man den Fokus auf effektive, kostensparende und patientenorientierte Versorgung legt.
Das Modell 42+4h ist und bleibt ein heisses Thema. Chefärzte, Fachgesellschaften wie die der Chirurgie, der Verband Schweizer Assistenz- und Oberärzte (VSAO) und Spitäler verfolgen unvereinbar scheinende Ziele: bessere Work-Life-Balance, effiziente und gute Ausbildung, hohe Behandlungsqualität und Patientensicherheit. Gleichzeitig müssen drohende Kompetenzlücken rasch geschlossen werden. Dabei sind gesetzliche Hürden zu beachten, die laut den Beteiligten nur schwer zu überwinden sind. Die Diskussions- und Streitpunkte zeigen z.B. Berichte von Medinside auf.
Was High-Fidelity-Simulatoren und 42+4 miteinander zu tun haben
Wie kann 42+4 pragmatisch unterstützt werden? Ein konkreter, sofort umsetzbarer Beitrag sind moderne, realitätsnahe medizinische Simulatoren.
Mit diesen können Assistenzärzte 24/7 in einem risikofreien Umfeld üben. Chirurgen können mit High-Fidelity-Simulatoren in kürzerer Zeit häufige und seltene Szenarien strukturiert durchlaufen. Auszubildende und Ausbildner erhalten dabei sofortiges, objektives Feedback. Das erhöht die Effizienz der Ausbildung – wissenschaftlich erwiesen.
Schweizer Pioniere über Patienten- und Skills-Simulatoren
«Mit Simulatoren wird die Lernkurve viel steiler und die Patientensicherheit erhöht. Es ist faszinierend, was mit dem heutigen technologischen Fortschritt alles möglich ist und wie nah die Simulation an der Realität ist.» Dr. med. Oliver Tschalèr, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, Kantonsspital Uri
«Dies ist ein grosser Fortschritt in der Ausbildung unserer Assistenzärztinnen und -ärzte, die in Zukunft auch ohne echte Patientinnen trainieren können», erklärt KD Dr. med. Markus Hodel, Chefarzt Geburtshilfe an der Frauenklinik am Luzerner Kantonsspital (LUKS) Luzern. Hintergrund-Informationen des LUKS
Fazit: 42+4 kann mit modernen medizinischen Simulatoren gefördert werden
Mit modernen Simulatoren wird zu vergleichsweise geringen Kosten und mit hoher Investitionssicherheit die Ausbildung und die Arbeit in Schweizer Krankenhäusern attraktiver gestaltet. Gleichzeitig wird langfristig eine hohe Qualität der medizinischen Versorgung unterstützt.
Wie in der “Medical Tribune” vorgestellt: Mit dem Lungenfunktions-Messgerät custo spiro mobile können Sie alle spirometrischen Standard-Untersuchungen schnell und genau durchführen. Dazu gehört auch der hocheffiziente Filter custo spiro protect.
Die Investitionssicherheit gewährleistet u.a. die MDR-Zertifizierung der Hard- und Software.
Präzise Messungen in der Lungenfunktion: custo spiro mobile
Das Lungenfunktionsgerät custo spiro mobile ermöglicht präzise Messungen in nur einem Atemmanöver. Das natürlich auch bei Patientenbesuchen vor Ort. Eine komfortable Software-Benutzer-Oberfläche ermöglicht Ihnen die übersichtliche Analyse aller Resultate.
Die Untersuchung kann unter 3 Aspekten betrachtet werden: klinisch, arbeitsmedizinisch, COPD-GOLD.
Vorteile:
Besonders haltbarer Messkopf, innen aus hochfester Keramik
Wechselbarer Adapter
Messsensorik mit Drucksensor für präzisere Messungen
Einfache und sichere Bedienung
Elektronische Kalibrationsanpassung
Integrierter Neigungssensor zur Kontrolle der Körperhaltung während der Messung
Sicherheit in der Lungenfunktion: custo spiro protect
custo spiro protect ist ein hocheffizienter Filter gegen Viren und Bakterien. Er bietet bei hervorragenden Messergebnissen einen hohen Infektionsschutz für Ihre Patienten.
Vorteile:
Hohe bakterielle und virale Filtrationseffizienz (mindestens 99,999 % – Labortest gemäss ASTM F2101-07)
Laserversiegeltes Gehäuse für maximale Dichtigkei
Geschützte Filteroberfläche gegen Verunreinigung und Inspiration von Filterfasern
Patientenfreundliches Mundstück
Gehäuse aus weissem Polypropylen
Elektrostatischer Filterkern
ISO 10993-1 (Biologische Beurteilung von Medizinprodukten)
custo diagnostic-Software
Die Spirometrie-Lösung basiert auf der Software-Plattform “custo diagnostic”. Diese verbindet die gesamte kardiopulmonale Funktionsdiagnostik in einer einheitlichen Oberfläche. So kann man eine hochwertige Plattform aufbauen.
Reavita AG ist seit 20 Jahren autorisierter Schweizer Partner für die hochwertigen custo med-Lösungen und ausgebildete Experten bieten Beratung und Support. Unser deutscher Partner ist seit 1982 für innovative, diagnostische Systemlösungen im Herzkreislauf-Bereich bekannt.
Seit 25 Jahren rüstet Reavita Schweizer Spitäler, Arztpraxen, Rettungsdienste und Unternehmen mit Philips-Lösungen für die Notfallversorgung aus.
Ein Beispiel unseres Reanimations-Portfolios ist der HeartStart Intrepid Defibrillator-Monitor. Er überwacht Ihre Patienten, alarmiert Sie bei Veränderung der Werte und unterstützt Ihr Team, indem es dieses erfolgreich durch die Reanimation führt. Das kleine, leichte Gerät von Marktführer Philips bietet…
klinische Effizienz
optimierter Arbeitsablauf
Anwenderfreundlichkeit
einfache Datenübertragung zwischen Gerät und elektronischer Patientenakte (ePA)
sichere und skalierbare cloudbasierte Datenplattform
Kosteneffizienz
Sie wollen Ihren Patienten und Mitarbeitenden modernste Technologie bieten? Erkunden Sie jetzt unser Produktportfolio und erfahren Sie, wie diese innovativen Lösungen die Patientenversorgung entscheidend verbessern können.
Das custo cardio 300 stösst aktuell auf grosses Interesse bei unseren Kunden, denn es ist ein flexibles und mobiles 12-Kanal-EKG-System für Ruhe- und Belastungs-EKGs.
Und es ist schon heute eine sichere Investition in die Zukunft: Die Hardware und die zentrale Software-Plattform “custo diagnostic” sind MDR-zertifiziert, ebenso der Hersteller und Reavita-Partner custo med.
Einige Qualitätsmerkmale: LEDs zeigen die Signalqualität für jeden Kanal an. Mit einem Klick kann die EKG-Aufzeichnung direkt am Gerät gestartet werden. Ein LED-Countdown zeigt die verbleibende Zeit für ein 10-Sekunden-EKG an.
Dank modularer Bedienbarkeit (verschiedene Patientenkabel, Anschluss an eine Sauganlage) ist das custo cardio 300 eine optimale Lösung. Dies zeigt das Video des deutschen Herstellers custo med.
Mehr als 12’000 Arztpraxen in Deutschland setzen custo med-Produkte täglich ein. Immer mehr Schweizer Arztpraxen setzen ebenfalls auf diese hochwertigen Lösungen. custo med-Produkte sind seit 2004 bei Reavita AG erhältlich.