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Modernste Simulation am SGAIM Frühjahrskongress 2026 kennenlernen

Workshop SGAIM 2026 mit medizinischer Simulation

«Verpassen Sie diese Ausgabe nicht: Das praxisorientierte Programm, die Neuheiten und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Begegnungen zwischen Allgemeinmediziner:innen aus der ganzen Schweiz machen diese Veranstaltung zu einem unverzichtbaren Ereignis,» sagt Prof. Dr. med. Jacques Donzé, SGAIM-Kongresspräsident 2026 und Médecin chef du département de médecine, Réseau hospitalier neuchâtelois (RHNe).

Auch wir freuen uns, wenn Sie die Gelegenheit nutzen, uns vom 20. bis 22. Mai 2026 während dem SGAIM-Frühjahrskongress im SwissTech Convention Center Lausanne zu besuchen. Sie können unsere modernsten medizinischen Simulationen kennenlernen und im Austausch zwischen Mediziner:innen aus der ganzen Schweiz zu diskutieren.

Warum Sie Reavita AG am SGAIM antreffen

Reavita AG wird Ihnen als Equipment Sponsor zeigen, was die führenden Skills- und Patienten-Simulatoren aus unserem Portfolio leisten. Und was wir als Schweizer Partner von Gaumard Scientific, Surgical Science (Simbionix) und Nordic Simulators gewährleisten. Damit Sie dank State of the Art-Innovationen…

  • Ihre Aus- und Weiterbildung verbessern
  • die Patientensicherheit erhöhen
  • sich als moderner Arbeitgeber erweisen.

Patientensicherheit und Arbeitgeberattraktivität durch medizinische Simulation mit Lap Mentor in der Viszeralchirurgie «Die Ärztinnen und Ärzte können ihre operativen Fertigkeiten ausbauen und festigen – und dies ohne direkt am Patienten tätig zu sein. Dadurch wird die Lernkurve viel steiler und die Patientensicherheit erhöht. Es ist faszinierend, was mit dem heutigen technologischen Fortschritt alles möglich ist und wie nah die Simulation an der Realität ist.» Dr. med. Oliver Tschalèr, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, Kantonsspital Uri

Skills- und Patientensimulationen in der Praxis: Welche Vorteile sie bieten

Reavita AG ist Ihr Schweizer Partner für zukunftssichere Simulation

Wir danken der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin SGAIM für die Gelegenheit, die Schweizer Medizin über Innovationen zu informieren. Melden Sie sich jetzt an.

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Medizinische Ausbildung in der Kritik: Chirurgen äussern sich in der NZZ zu Kernthemen wie Simulation

Roboter-Chirurgie Ausbildung und Weiterbildung mit robotix Mentor

«Es darf nicht sein, dass im OP-Saal acht Stunden lang nur herumgedoktert wird», so lautet der Titel eines aktuellen Artikels in der NZZ. Der spannende Dialog basiert auf Medienberichten, unter anderem aus dem «Kassensturz» von SRF, die verschiedene Herausforderungen und Probleme in der medizinischen Aus- und Weiterbildung thematisieren.

Diese Themen zusammengefasst: Leider können die jungen Chirurginnen und Chirurgen in der Schweiz nicht mehr gut lernen, wie man sicher operiert. Die engagierten und motivierten Nachwuchsärzte verbringen einen Grossteil ihrer wertvollen Zeit mit Schreibarbeiten und im Notfalldienst, während sie im Operationssaal selten die Möglichkeit haben, ihre Ausbildung aktiv voranzutreiben. Hinzu kommt, dass es nicht genügend Patienten gibt, um ihnen ausreichend Übungsmöglichkeiten zu bieten. Auch hinsichtlich des OP-Katalogs, den die Ärzte einhalten müssen, gibt es Unregelmässigkeiten.

Ein erfahrener und ein junger Chirurg analysieren diese Themen in der NZZ (Paywall).

Viel Administration, wenige Operationen und die Rolle von Simulation

Aus unserer Perspektive und basierend auf jahrelanger Erfahrung sind zwei Aussagen von Vital Schreiber, dem Präsidenten der Zürcher Chirurgengesellschaft und Chefarzt der Chirurgie in Uster, besonders hervorzuheben:

  1. «Teil des Problems ist, dass ein Spital auf Assistenzärzte der Chirurgie angewiesen ist, um die Notfallstation zu bestücken oder administrative Arbeiten zu erledigen. Nimmt man diese Gruppe hinzu, haben wir in der Tat zu wenige Operationen.»
  2. «Gleichzeitig ist uns allen bewusst, dass eine grosse praktische Erfahrung – sowohl durch Simulation als auch durch eine hohe Zahl an realen Fällen – entscheidend ist, um eine gute Versorgungsqualität sicherzustellen.»

Simulatoren wie wir sie seit Jahren in der Schweiz anbieten, können ein Kernelement zur Lösung sein. Sowohl die «klassischen», aber draht- und kabellosen Patienten-Simulatoren mit Puppen als auch modernste Skills-Simulatoren mit Virtual Reality. Diese Simulationen ermöglichen das 24/7-Lernen in einer lebensnahen Umgebung. Dies ohne auf Patientinnen und Patienten warten zu müssen, ohne Stress und ohne die Patientensicherheit zu gefährden und erwiesenermassen effizient. Während Assistenzärzte im OP oft nur Teile einer Operation durchführen und damit üben können, bietet die Simulation von Reavita die Möglichkeit, komplette Eingriffe von A bis Z zu trainieren.

Der Nutzen ist für die Aus- und Weiterbildung, aber auch für das Spital insgesamt gross: Detail-Informationen

Vorreiterinnen wie das Kantonsspital Uri lassen sich in Fachkreisen deutlich zitieren: «Diese Investition muss ein Spital machen», so die langjährige Chefärztin Gynäkologie und Geburtshilfe bei medinside.ch. Leider ist die Schweiz beim Einsatz von medizinischen Simulatoren nach wie vor im Rückstand im Vergleich zu Ländern wie Holland, Frankreich, Japan oder Polen.

Verbessern Sie Ihre Aus- und Weiterbildung

Sie haben kein NZZ-Abo, aber sind interessiert am NZZ-Artikel? Kontaktieren Sie uns, wir senden Ihnen den Text gerne zu.

Unser Robotik-Chirurgie-Simulator in der Praxis in Japan

Interessiert an Simulatoren von Gaumard und Surgical Science (Simbionix)? Informieren Sie sich im Detail.

Vielen Dank, dass Sie Aus- und Weiterbildung in der Schweizer Medizin modernisieren und voranbringen möchten.

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Chief Medical Officer des Kantonsspitals Winterthur spricht über Simulation

CMO Prof. Dr. Stefan Breitenstein, Winterthur über Simulation in der medizinischen Ausbildung am KSW

Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein, Chief Medical Officer am Kantonsspital Winterthur KSW, spricht im Video-Interview über die Bedeutung der Simulation am KSW, die Ziele des Simulationscenters und die Ausstattung.

Zudem äussert er sich zum Arbeitszeitmodell «42+4» und welche Rolle die modernen Simulatoren in der Aus- und Weiterbildung spielen können. Und – nicht zuletzt – analysiert Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein den Wert von modernsten Simulatoren für das KSW als Arbeitgeber.

Simulation am KSW und Reavita AG

Das KSW macht, unterstützt durch die Klinikleitung, seit vielen Jahren Teamtraining mit Simulationspuppen insbesondere von Gaumard. Im eigenen Simulationscenter ist zudem der LAP Mentor mit MentorLearn verfügbar. Der Skills Simulator wird von der Viszeralchirurgie und der Gynäkologie genutzt.

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42+4: Ein konkreter, heute umsetzbarer Beitrag zur Lösung

Ausbildung chirurgie mit 42 plus 4 und Simulation

Das Modell 42+4h ist und bleibt ein heisses Thema. Chefärzte, Fachgesellschaften wie die der Chirurgie, der Verband Schweizer Assistenz- und Oberärzte (VSAO) und Spitäler verfolgen unvereinbar scheinende Ziele: bessere Work-Life-Balance, effiziente und gute Ausbildung, hohe Behandlungsqualität und Patientensicherheit. Gleichzeitig müssen drohende Kompetenzlücken rasch geschlossen werden. Dabei sind gesetzliche Hürden zu beachten, die laut den Beteiligten nur schwer zu überwinden sind. Die Diskussions- und Streitpunkte zeigen z.B. Berichte von Medinside auf.

Was High-Fidelity-Simulatoren und 42+4 miteinander zu tun haben

Wie kann 42+4 pragmatisch unterstützt werden? Ein konkreter, sofort umsetzbarer Beitrag sind moderne, realitätsnahe medizinische Simulatoren.

Mit diesen können Assistenzärzte 24/7 in einem risikofreien Umfeld üben. Chirurgen können mit High-Fidelity-Simulatoren in kürzerer Zeit häufige und seltene Szenarien strukturiert durchlaufen. Auszubildende und Ausbildner erhalten dabei sofortiges, objektives Feedback. Das erhöht die Effizienz der Ausbildung – wissenschaftlich erwiesen.

Gleichzeitig erhöhen diese modernen Trainingsmöglichkeiten – z. B. der Ultraschall-Simulator mit Virtual Reality – die Attraktivität als Arbeitgeber.

Natürlich löst medizinische Simulation die Probleme nicht allein. Aber sie bietet genau jetzt merkliche Vorteile für alle:

  1. Bessere Work-Life-Balance (flexibel lernen, stressfrei üben, objektive Feedbacks)
  2. Erhöhte Behandlungsqualität
  3. Verbesserte Patientensicherheit
  4. Effizientere Aus- und Weiterbildung
  5. Vermeidung von Kompetenzlücken.

Schweizer Pioniere über Patienten- und Skills-Simulatoren

Patientensicherheit und Arbeitgeberattraktivität durch medizinische Simulation mit Lap Mentor in der Viszeralchirurgie«Mit Simulatoren wird die Lernkurve viel steiler und die Patientensicherheit erhöht. Es ist faszinierend, was mit dem heutigen technologischen Fortschritt alles möglich ist und wie nah die Simulation an der Realität ist.» Dr. med. Oliver Tschalèr, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, Kantonsspital Uri

Markus Hodel Luks Ultraschall US Mentor«Dies ist ein grosser Fortschritt in der Ausbildung unserer Assistenzärztinnen und -ärzte, die in Zukunft auch ohne echte Patientinnen trainieren können», erklärt KD Dr. med. Markus Hodel, Chefarzt Geburtshilfe an der Frauenklinik am Luzerner Kantonsspital (LUKS) Luzern. Hintergrund-Informationen des LUKS

Prof Dr Dieter Hahnloser CHUV SimulationProfessor Dr. Dieter Hahnloser, Facharzt Chirurgie mit Schwerpunkt Viszeralchirurgie, CHUV, über Vorteile der Simulation heute und morgen: Video-Interview plus Hintergrund-Informationen

Beitrag auf medinside.ch

Kantonsspital Uri: «Ich glaube, diese Investition muss ein Spital machen»

Fazit: 42+4 kann mit modernen medizinischen Simulatoren gefördert werden

Mit modernen Simulatoren wird zu vergleichsweise geringen Kosten und mit hoher Investitionssicherheit die Ausbildung und die Arbeit in Schweizer Krankenhäusern attraktiver gestaltet. Gleichzeitig wird langfristig eine hohe Qualität der medizinischen Versorgung unterstützt.

Interessiert? Mit diesen Simulatoren können Sie die 42+4-Thematik entschärfen

(Bild: Modul des Lap Mentor Simulators, Reavita)

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IMSH 2025: Besuchen Sie Gaumard und Surgical Science

simulations-event

Unsere Partner für hochklassige medizinische Simulatoren – Gaumard Scientific und Surgical Science (Simbionix) – sind am “International Meeting on Simulation in Healthcare” (IMSH) präsent:

  • Gaumard Scientific: Booth 801 und Booth MR5
  • Surgical Science: Booth 809 und MR11

Nutzen Sie den Online-Aussteller-Plan der IMSH für Ihren Besuch.

Gerne vermitteln wir Ihnen auch direkte Kontakte zu beiden Partnern. Rufen Sie uns an: Tel 044 466 80 66

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Nach der Aktionswoche Patientensicherheit: Was nun?

Patientensicherheit in Schweizer Spitälern durch bessere Ausbildung und Weiterbildung

Nach Abschluss der Aktionswoche Patientensicherheit in der Schweiz bleibt das Thema weiterhin von zentraler Bedeutung.

Im Fokus steht nun der Einsatz moderner medizinischer Simulatoren, die eine Verbesserung der Patientensicherheit ermöglichen. Diese hochentwickelten Simulationssysteme bieten medizinischen Fachkräften die Möglichkeit, realistische Szenarien in einer kontrollierten Umgebung zu trainieren: Von Notfallsituationen bis hin zu komplexen chirurgischen Eingriffen können durch das praxisnahe Üben von Abläufen Fehlerquellen minimiert und die Reaktionsfähigkeit geschult werden.

«Die Ärztinnen und Ärzte können ihre operativen Fertigkeiten ausbauen und festigen – und dies ohne direkt am Patienten tätig zu sein. Dadurch wird die Lernkurve viel steiler und die Patientensicherheit erhöht. Es ist faszinierend, was mit dem heutigen technologischen Fortschritt alles möglich ist und wie nah die Simulation an der Realität ist.» Dr. med. Oliver Tschalèr, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, Kantonsspital Uri

Solche Trainingsmethoden tragen nicht nur zur individuellen Verbesserung der Fachkenntnisse bei, sondern auch zur Förderung der Teamarbeit in kritischen Momenten. Und am Simulator erworbene Fähigkeiten werden nachweislich in den klinischen Alltag übertragen. Konsequenz: In verschiedenen Ländern und Fachgesellschaften ist Simulation bereits Pflicht.

“Die Einbindung von Virtual-Reality-Training in chirurgische Ausbildungsprogramme hat das Potenzial, die Qualität der Ausbildung insgesamt zu verbessern und Fehler bei kritischen chirurgischen Eingriffen zu reduzieren.”*

In einer Zeit, in der die Anforderungen im Gesundheitswesen stetig wachsen, sind innovative Trainingslösungen wie diese ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit und Qualität in der Patientenversorgung langfristig zu sichern und das Vertrauen der Patienten in medizinische Einrichtungen zu stärken.

Nutzen modernster Simulation für Spital, Chefärzte, Ausbildner

*“Proficiency-based virtual reality training significantly reduces the error rate for residents during their first 10 laparoscopic cholecystectomies,” G. Ahlberg et al. / The American Journal of Surgery 193, Surgical Science

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Positives Fazit des 41th Gastrointestinal Surgery Workshop 2024 in Davos

Simulation Viszeralchirurgie

Die High-End-Simulatoren von Reavita AG und Surgical Science (Simbionix) stiessen am Davos Course 2024 auf positive Resonanz. Trainiert wurde an acht Virtual-Reality-Simulatoren, insbesondere dem LapMentor III Simulator im Rahmen des Basic-Kurses.

Während freien Slots zeigten sich auch Teilnehmende der Medium- und Advanced-Kurse am Simulator.

«Simulation ist sehr wichtig. Man kann man Dinge üben und perfektionieren»

Am Davos Course äusserte sich Professor Dr. Dieter Hahnloser, Facharzt Chirurgie mit Schwerpunkt Viszeralchirurgie am Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV) vor der Kamera schon letztes Jahr. Er erklärt, warum er Simulation fördert, was High-Fidelity-Simulatoren ermöglichen, speziell auch bei EPAs. Zudem wie er die neuesten Geräte von Simbionix (Surgical Science) einschätzt.

Zur diesjährigen Studie

Auch dieses Jahr wurde der Davos Course für eine Studie genutzt. Am Ende des Basic-Kurses führten Teilnehmende eine laparoskopische Cholezystektomie am Schwein durch. Die wissenschaftliche Fragestellung: Sind diejenigen, die mit Simulation übten besser als die andern? Die Resultate werden mit Zuversicht erwartet, denn viele unterschiedliche Studien belegen den grossen Nutzen von Simulatoren in der medizinischen Aus- und Weiterbildung.

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Der Ultraschall-Simulator im Lehrplan: Neue Referenz

Ultraschall Ausbildung und Weiterbildung mit Virtual Reality Simulation und Puppe

Höhere Patientensicherheit, bessere Ausbildung, Fachkräftemangel: Moderne Simulation ist ein wesentlicher Faktor der medizinischen Ausbildung geworden. Die Simulatoren von Surgical Science (Simbionix) kombinieren Simulationspuppen, Aufgabentraining und Virtual-Reality-Technologie.

Diese ganzheitlichen Lösungen helfen nicht nur den Auszubildenden, sicherer und kompetenter zu werden. Sie bieten den Ausbildern wertvolle, neutrale Einblicke in die individuelle Leistung der Lernenden. Und die moderne Technologie erhöht die Arbeitgeber-Attraktivität. Detail-Informationen zum Nutzen dieser modernsten Simulationen

Zum Einsatz des U/S-Mentor im Ultraschall-Lehrplan einer renommierten Institution:

US Mentor Virtual Reality Skills Simulator für Ultraschall Ausbildung«Der Ultraschall-Mentor-Simulator ist für unsere Medizin- und Assistenzarztstudenten, Assistenzärzte und Dozenten ein unschätzbares Lernmittel und Werkzeug. Unsere Lernenden sind durch den praktischen Ansatz und die realistische Umgebung, die der Simulator bietet, stärker eingebunden und lernen vertieft. Er ist zu einem festen Bestandteil unseres Ultraschall-Lehrplans geworden.» Bill Boyer, MD, stellvertretender Dekan, Graduate Medical Education & Faculty Development, Florida State University College of Medicine

Zum U/S-Mentor von Surgical Science (Simbionix)

Der U/S Mentor ist ein medizinischer High-End-Simulator für die Aus- und Weiterbildung von Ultraschall-Untersuchungen und Interventionen bei Frauen, Männer und Kindern. Detail-Informationen

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AMEE und EUSEM: Patientensimulatoren von Gaumard selbst begutachten

Neugeborenen Patienten Simulator Super Tory von Gaumard

Besuchen Sie den Reavita-Partner Gaumard Scientific an der AMEE oder der EUSEM und überzeugen Sie sich selbst von diesen neuartigen Patientensimulatoren.

AMEE 2023 (Glasgow, 26.-30 August)

Konferenz-Website

Simulatoren von Gaumard an der AMEE

Victoria – DER Geburtssimulator: Detail-Informationen

Pediatric HAL S2225 – der neuartige pädiatrische Patientensimulator: Detail-Informationen

Super TORY S2220 – der neuartige Neugeborenensimulator: Detail-Informationen

EUSEM 2023, European Emergency Medicine Congress, (Barcelona, 17.-20. September)

Gaumard: Booth 66
Konferenz-Website

Simulatoren von Gaumard am EUSEM

HAL S5301 – der fortschrittlichste interdisziplinäre Patientensimulator. Detail-Informationen

Pediatric HAL S2225 – der neuartige pädiatrische Patientensimulator: Detail-Informationen

Super TORY S2220 – der neuartige Neugeborenensimulator: Detail-Informationen

HAL S315.600 – grundlegende lebenserhaltende Massnahmen trainieren: Detail-Informationen

Interessiert? Nehmen Sie Kontakt auf

Wie Simulation Ihre Aus- und Weiterbildung voranbringt

Viele Spitäler und Rettungsdienste zwischen Altdorf, Japan und Südafrika steigern die Qualität und Attraktivität ihrer Aus- und Weiterbildung mit Simulation unserer Partner. Kontaktieren Sie unsere Experten mit dem Formular oder rufen Sie uns jetzt an: 044 466 80 66.

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Schweizer Notfallmediziner trainieren mit Ultraschall-Simulator

POCUS Ultraschall Training in der Notfallmedizin

Am Schweizer Kongress für Notfallmedizin 2023 überzeugten sich Teilnehmende in einem Pre-Course-Workshop von der Qualität der Schulung mit dem Ultraschall-Simulator US-Mentor von Reavita AG.

Beim ganztägigen Workshop Point-of-Care-Ultraschall POCUS «Advanced» kam der innovative, mobile US-Mentor von Simbionix/Surgical Science zum Einsatz.

Ein Blick ins Programm der Notfallmediziner (PDF) zeigt die Vielfalt der Untersuchungen, die mit dem modernen US-Mentor zeit- und ortsunabhängig trainiert werden können. Der Trainingssimulator kombiniert virtuelle 3D-Fälle und klinisch fokussierte Szenarien mit rekonstruierten Ultraschall-Untersuchungen (nicht nur Ultraschall-Bilder) für hohen Realismus. Überzeugen auch Sie sich, wie der Ultraschall-Simulator US-Mentor die Aus- und Weiterbildung verbessert.

Organisiert wurde der Schweizer Kongress für Notfallmedizin 2023 von Swiss Paramedic Association, SGNOR und IVR.