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Wintersport, Herzrisiken und Verantwortung in der Schweiz: Was man wissen muss

Wintersport steht für Aktivität, Erholung und Leistungsfähigkeit und ist entsprechend beliebt und wertvoll. Gleichzeitig wird leider oft unterschätzt, dass körperliche Belastung bei Kälte das Herz besonders fordert. Gerade in den Wintermonaten zeigen Studien eine erhöhte Zahl von Herzinfarkten. Das betrifft nicht nur Leistungssportler oder bekannte Herzpatienten, sondern auch vermeintlich gesunde Menschen.

Es lohnt ich daher, das Thema Herzgesundheit privat wie im betrieblichen Kontext mitzudenken.

Und folgendes ist rund um Herzrisiken wissenswert.

Was passiert im Körper in der Kälte?

Kalte Temperaturen führen dazu, dass sich die Blutgefässe in Armen und Beinen zusammenziehen, um die Körpertemperatur von rund 37 Grad zu wahren. Das Herz muss im Winter mehr arbeiten, was vor allem für Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen relevant ist.

Warum ist das Risiko für Herzprobleme erhöht?

Bei Überanstrengung können Herzrhythmusstörungen oder sogar Herzinfarkt resultieren. Vor allem bei vorbelasteten Menschen.

Auch sich gesund fühlende Sportbegeisterte sind betroffen, wenn sie z.B. in der Vergangenheit eine Grippe bzw. Influenza nicht völlig auskuriert haben und – ohne es zu wissen – eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) hatten.

Typische Risiken beim Wintersport – kompakt zusammengefasst

  • Skifahren/Snowboarden: Herzkranke sollten vor den Ferien Rücksprache mit dem Arzt/der Ärztin nehmen. Oft empfehlen diese einem Herzpatienten 2500 m.ü.M. als maximale Höhe.
  • Langlauf: Dies gilt als idealer Herzsport mit niedriger Unfallrate und guter cardio-vaskulärer Wirkung, solange man sich nicht zu stark belastet, so die Schweizerische Herzstiftung
  • Joggen und Schneeschuhwandern: Beides ist grundsätzlich gesund. Aber wichtig sind sorgfältiges Aufwärmen, moderates Tempo und richtiges Atmen (durch die Nase).
Wintersport: AED für die Skipiste und Snowboardpiste bei Herznotfall
Reavita AG hat viele Wintersportgebiete mit AED und Notfallrucksäcken ausgerüstet.

Prävention und Schutz

  • Sensibilisierung: Wintersportler sollten sich immer gut aufwärmen, das Tempo mässigen und auf die Signale des Körpers achten. Wer bekannte Herzprobleme hat, konsultiere bitte frühzeitig den Hausarzt.
  • Ein AED (Defibrillator) vor Ort – z.B. bei Skiliftstationen und Pistenrestaurants sowie beim Pisten- und Rettungsdienst bieten bei plötzlichen Herzproblemen erhöhte Sicherheit – auch bei Trainings- und Sportevents. Achten Sie darauf, wo ein AED verfügbar wäre.
  • AED-Kauf: Von Weltmarktführer Philips unserem Schweizer AED-Shop rettungskette.ch
  • AED-Miete im Sorglos-Paket via unsere Website rettungskette.ch/
  • Für den sicheren Transport der Notfall-Ausrüstung: Notfallrucksack und Notfalltaschen von Stavanger

AED: Sicherheit dort, wo Menschen aktiv sind

Viele Wintersportregionen, Pisten- und Rettungsdienste setzen heute bereits auf Automatisierte Externe Defibrillatoren (AED), um im Ernstfall schnell reagieren zu können. Zu den bevorzugten Partnern zählt vielenorts Reavita AG. Denn bei einem plötzlichen Herzstillstand entscheiden die ersten Minuten.

Was im alpinen Umfeld gilt, ist auch für Unternehmen relevant:

  • Mitarbeitende treiben Sport, aber kurieren Grippen nicht immer sorgfältig aus.
  • Firmen bieten Events, Trainings oder Ausflüge.
  • Kunden, Gäste oder Besucher halten sich auf dem Firmengelände auf.

Ein AED vor Ort kann im Notfall Leben retten – unabhängig davon, ob es sich um ein Sportereignis, einen Arbeitsalltag oder eine aussergewöhnliche Situation handelt.

Fazit für Sportbegeisterte

Bewegung bleibt auch in den Wintermonaten wichtig – unter Berücksichtigung individueller Risikofaktoren. Richtiges Verhalten kombiniert mit einem AED in der Nähe erhöht die Sicherheit beim Skifahren, Snowboarden, Langlauf und Wandern auch in der kalten Jahreszeit deutlich. Gleichzeitig zeigt Wintersport exemplarisch: Kardiovaskuläre Notfälle (Herzinfarkt, Rhythmusstörungen bis zum plötzlichen Herzstillstand) können auch bei aktiven Personen auftreten.

Für Wintersportorte wie für alle Arbeitgeber folgt daraus: Neben der Prävention sollte die Notfallversorgung gewährleistet sein. Ein AED entspricht zeitgemässen Sicherheitsstandards.

((Foto: Konrad Dobosz, Unsplash / Reavita AG))

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Aktuell für die Rettungsdienst-Praxis in der Schweiz evaluierte Produkte

Notfalltasche und Defibrillator Monitor für Schweizer Rettungsdienste

Im engen Austausch mit den hiesigen Rettungsdiensten haben wir in den letzten 20 Jahren wertvolle Erkenntnisse gewonnen. Diese Erfahrungen haben uns dabei geholfen, Produkte zu evaluieren, die sich in der Praxis bewähren. Zwei davon ragen aktuell heraus: ein fortschrittlicher Defibrillator-Monitor und eine spezielle Sauerstofftasche, die beide die Qualität und Effizienz von Rettungseinsätzen verbessern.

Defibrillator-Monitor Philips Tempus ALS

Besonders leicht, kompakt, modular, sehr hoher IP-Schutzgrad, lange Akkulaufzeit, umfangreiche Datenerfassung und Remote-Zusammenarbeit in Echtzeit – diese Eigenschaften machen den Philips-Defibrillator-Monitor zu einer effektiven und zuverlässigen Lösung für Sie:
Kundenstimmen und Spezifikationen zum Tempus ALS

Sauerstoff-Modultasche STAVANGER V5000

Sauerstoff Modul Tasche Fleischhacker Stavanger Rettungsdienst

Ergonomisch, robust und in Europa hergestellt: Aus diesen Gründen haben wir uns für die Sauerstofftasche STAVANGER V5000 entschieden. STAVANGER-Produkte wurden zudem für ihr vorbildliches Design und ihre Funktionalität mit renommierten Preisen ausgezeichnet:
Spezifikationen zur Sauerstoff-Modultasche und zum STAVANGER-Portfolio

«Rettungsdienste und Spitäler schätzen unseren Zugang zu den neuesten Entwicklungen und unseren verlässlichen Kunden-Service. Seit über 20 Jahren.» Christoph A. Gamma, Geschäftsführer, Inhaber Reavita AG

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Der 14.4. ist der Tag von 144 und wichtig für alle

Aktionstag 144 der Schweizer Rettungsdienste

Als Spezialist für Notfallmedizin und Reanimation erachten wir die Sensibilisierung am nationalen “Aktionstag 144” vom 14.4. für sehr wichtig. Der Grund sind beunruhigende Trends. “Immer mehr Notrufe bei Personalmangel: Die Rettungssanität sucht dringend neue Mitarbeitende”, berichtete SRF in einem Beitrag. Dieser Weckruf muss berücksichtigt werden, denn die “Swiss Paramedic Association” sagt laut SRF: “Uns macht vor allem Sorgen, wie diese Entwicklung weitergehen wird.”

Fachkräftemangel und Notrufzahlen als Weckruf

Informieren sich über das Rettungswesen in Ihrem Kanton: Der IVR zeigt die Aktivitäten zum Aktionstag 144. Der IVR ist die Dachorganisation des medizinischen Rettungswesens der Schweiz. Er deckt die ganze Rettungskette ab. Auch Private – Firmen und Kommunen – müssen die Trends insbesondere bei Herz-Notfall-Opfern kennen und sich selbst optimal vorbereiten.

Reavita AG unterstützt Schweizer Rettungsdienste

Seit dem Jahr 2000 begleitet und unterstützt die Zürcher Reavita AG Rettungsdienste mit Defibrillatoren, Notfallrucksäcken, Taschen, Defibrillator-Monitore sowie modernstem Trainings- und Ausbildungsmaterial. Das Portfolio mit bewährten Lösungen auf einen Blick

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Neu! Preisgekrönte STAVANGER-Produkte für Rettungssanitäter

Pax Rettungsrucksack für Rettungssanitäter

Basierend auf Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, formale Qualität, Langlebigkeit und Ergonomie erhielt STAVANGER von Fleischhacker gleich 2 Red Dot Awards – gewann also einen der bedeutendsten Designwettbewerbe weltweit. Jetzt sind die Rettungsrucksäcke und das Ampullarium für Schweizer Rettungssanitäter erhältlich.

„Damit setzen die Sieger massgebende Trends in der Designbranche und zeigen, wohin es künftig gehen kann.“ Professor Dr. Peter Zec, Initiator/CEO von Red Dot.

Ausgezeichnete Notfallrucksäcke – optimale Ausrüstung für Profis

2019 ging der Preis an STAVANGER Rettungsrucksäcke. Sie gelten als ideale Alternative zum Aluminiumkoffer und überzeugen mittlerweile viele Rettungsdienste. Der Notfallrucksack besticht aussen durch seine Robustheit und im Innern durch eine individuell klar strukturierbafe Anordnung unterschiedlicher Module mit Magnetsystem. Das minimale Gewicht ist bei STAVANGER mit einem variablen Tragesystem kombiniert.

Robust, individualisierbar, hygienischer: Der innovative Rettungsrucksack STAVANGER

Das patentierte Ampullarium für Rettungssanitäter

2021 erhielt der Reavita-Partner Fleischhacker zudem einen weiteren Red Dot Award für das patentierte Ampullarium!

Die einzigartigen, selbstentwickelten Halteclips sichern die empfindlichen Glasampullen und garantieren eine schnelle Entnahme im Ernstfall. Die Clips können sowohl längs als auch quer angeordnet werden – damit nutzen Sie den Platz optimal. Nie mehr Unordnung – dank dem STAVANGER Ampullarium.

Innovation, Funktionalität, formale Qualität, Langlebigkeit und Ergonomie: Kontaktieren Sie unsere Rettungsdienst-Experten: , 044 466 80 66.

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COVID-19: So reinigen und desinfizieren Sie Philips-Geräte korrekt

Defibrillator und Defibrillator Monitor Reinigung bei Coronavirus und Covid19

Grundsätzlich: Halten Sie sich an die Massnahmen zur Covid-19-Infektionskontrolle, wie sie in den bestehenden Richtlinien festgelegt sind. Die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) für Spitäler und weitere Gesundheitsorganisationen:

  • Unterdruck-Isolationsräume für Patienten
  • Handschuhe, Kittel und Masken für das Pflegepersonal.

Es ist wichtig zu beachten, dass nachfolgende Empfehlungen nicht dazu gedacht sind, bestehende nationale Richtlinien oder etablierte Krankenhausprotokolle und befolgte, veröffentlichte Richtlinien und medizinische Literatur zu ersetzen.

Reinigungs- und Desinfektionsempfehlungen für Philips Geräte:

  • Reinigungsmittel auf ein weiches, fusselfreies Tuch auftragen oder ein Einwegtuch verwenden. Das Tuch oder Wischtuch sollte gesättigt sein, aber nicht tropfen.
  • Wischen Sie das Reinigungsmittel über die gesamte Aussenfläche und den Bildschirm des Geräts.
  • Desinfektionsmittel auf ein weiches, fusselfreies Tuch auftragen oder ein Einwegwischtuch verwenden. Das Tuch oder Wischtuch sollte gesättigt sein, aber nicht tropfen.
  • Desinfektionsmittel über die gesamte Aussenfläche des Geräts wischen.

Geeignete Reinigungs- und Desinfektionsmittel für AED, Defibrillator-Monitor u.m. von Philips:

Im Folgenden sind für jedes Philips-Gerät zugelassene Methoden und Mittel aufgeführt, die mit der WHO und der CDC übereinstimmen:

Defibrillator Monitor Reinigung Covid19 und Corona

Graphik mit Mausklick vergrössern.

Eine vollständige Liste normaler Reinigungsanweisungen finden Sie in der Gebrauchsanleitung für Ihr Philips-Gerät (oben genannte Modelle).

Achtung:

Bitte stellen Sie die von Philips empfohlenen Listen der Reinigungs- und Desinfektionsmittel der Abteilung für Infektionskontrolle des Krankenhauses zur Verfügung. Informieren Sie die Leistungserbringer im Gesundheitswesen darüber, dass die Verwendung von Mitteln, die nicht auf den von Philips empfohlenen Listen stehen, den Kunststoff beschädigen, Risse entstehen lassen und einen Austausch des Geräts erforderlich machen können.

Referenzen:

World Health Organization (WHO). Infection prevention and control during health care when novel coronavirus (nCoV) infection is suspected: Interim guidance (PDF)

Interim Clinical Guidance for Management of Patients with Confirmed Coronavirus Disease (COVID-19). Centers for Disease Control.

Reavita AG und Geräte von Philips

Reavita AG ist der einzige, von Philips autorisierte Vertragspartner in der Schweiz für obige Geräte, und dies seit dem Jahr 2000.

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“Dieser Defibrillator-Monitor ist ein technologischer Durchbruch”

Rettungshelikopter mit Defibrillator Monitor Live Datenübertragung von Philips RDT Tempus ALS

Die “BBC” zeigt, wie und warum die Air Ambulance Kent Surrey Sussex den Tempus ALS Defibrillator-Monitor von Philips RDT einsetzt. Speziell thematisiert wird der technologische Durchbruch – Live-Streaming aller Vitaldaten und Bilder in den Schockraum des Spitals.

“Zentral ist, dass wir mit dem Tempus sehen können, in welcher Verfassung der Patient tatsächlich ist! Dies nicht nur in einem Augenblick, sondern wir verfolgen den Patienten in Echtzeit”, sagt der Verantwortliche Arzt der Air Ambulance Kent Surrey Sussex den TV-Journalisten.

Sehen Sie selbst: Die aktuelle “BBC-Reportage” (2’20”, via LinkedIn-Post des Reavita-Partners)

Detail-Informationen zur revolutionären Plattform

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Erste Luftretter setzen auf Live-Übertragung von Patientendaten

Rettungshelikopter mit Defibrillator Monitor Live Datenübertragung von Philips RDT Tempus ALS

Die Luftrettung Kent Surrey Sussex (AAKSS) hat entschieden, ihre Rettungshubschrauber mit dem RDT Tempus ALS von Philips und der webbasierten Software Philips IntelliSpace Corsium auszustatten.

Es ist das weltweit das erste Mal, dass die Teams des Helicopter Emergency Service (HEMS), zu denen ein Arzt und ein Sanitäter gehören, medizinische Informationen über Patienten – inkl. EKG, Körpertemperatur, Herzrhythmus, Puls- und Atemfrequenz und Blutdruck – vom Unfallort bis zum empfangenden Krankenhaus sowie das Bereitschaftsflugzeugteam übertragen können.

David Welch, CEO der Luftrettung Kent Surrey Sussex sagt: “Dies wird einen sehr wichtigen Beitrag dazu leisten, Leben zu retten und den Therapierfolg (Outcome) der Patienten im gesamten Südosten zu verbessern. Da AAKSS die Anwendung in der Praxis demonstriert, sind wir zuversichtlich, dass die Technologie auch von anderen Ambulanzen und Partnern im Gesundheitswesen eingesetzt wird.”

AAKSS versorgt eine lokale Bevölkerung von 4,7 Millionen Menschen in ganz Südostengland und Millionen weitere, die jedes Jahr durch die Region reisen.

Dr. Richard Lyon: „Eine enorme Chance für unser Team“

“In Notsituationen, in denen jede Sekunde zählt, bietet die Möglichkeit, die physiologischen Daten eines Patienten von einem Unfallort aus in Echtzeit zu übertragen – ob am Boden oder unterwegs in der Luft – eine enorme Chance für unser Team, die Therapieerfolge unserer Patienten zu verbessern”, sagte Dr. Richard Lyon, Associate Medical Director, Air Ambulance Kent Surrey Sussex. “Diese Zusammenarbeit mit Philips RDT ermöglicht es unseren Teams, unseren Empfangskrankenhäusern eine bessere medizinische Beratung aus der Ferne zu geben, um sich besser auf die Ankunft des Patienten vorzubereiten. Als Organisation, die sich ständig bemüht, die Patientenversorgung durch Innovation zu verbessern, freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Philips RDT und sehen den positiven Nutzen dieser neuartigen Technologie.”

Sichere Datenübertragung mit EDS-Technologie

Die Philips RDT Enhanced Data Service (EDS)-Technologie ermöglicht eine sichere verschlüsselte Übertragung der Patientendaten. EDS minimiert Datenpakete, um die Zuverlässigkeit bei geringer Bandbreite zu erhöhen und um Datenverluste während der Übertragung zu vermeiden.

Philips RDT Tempus ALS Schweizer Rettungsdienst

Web-basierte Software-Plattform Philips IntelliSpace Corsium

IntelliSpace Corsium erweitert den Umfang des sicheren Datenaustausches und der sicheren Versorgung der präklinischen Notfallmedizin wesentlich.

Die Tempus ALS-Lösung besteht aus dem sehr leichten und robusten Vitalparameter-Monitor Tempus Pro und dem kleinen und leistungsstarken Tempus LS Defibrillator. Die Monitor- und Defibrillatorgeräte tauschen drahtlos Daten aus und übertragen Patienten-Vitaldaten, Wellenformen und Bilder in Philips IntelliSpace Corsium, eine webbasierte Softwareplattform.
So wird nicht nur interaktive EKG-Messung und die Kommunikation Helikopter – Spital möglich, sondern auch die nahtlose Integration in die elektronische Patientenversorgung (ePCR).

Exklusiv bei Reavita verfügbar in der Schweiz

RDT Tempus ALS von Philips und die Software Philips IntelliSpace Corsium sind exklusiv in der Schweiz beim Experten für Notfallmedizin und Reanimation Reavita verfügbar.

Kontaktieren Sie uns für mehr Informationen oder eine Offerte.

 

“Air ambulance departing – geograph.org.uk – 600704.jpg” by GeograBot is licensed under CC BY-SA 2.0

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First Responder defibrillieren mit Rettungskette.ch/Reavita

In Genf sind Defibrillatoren AED von Philips Teil der Rettunskette und des First-Responder-Programms wie im Kanton Tessin

Gleich zwei Mal publizierten Medien Artikel über Kunden von Reavita, dem Betreiber von rettungskette.ch. In Genf startet ein First-Responder-Programm namens “Save a Life” nach dem Vorbild des Kantons Tessin. An diesem vorbildlichen Programm waren wir von Anfang an beteiligt. Das Foto zum Artikel aus Genf zeigt einen der bei uns erworbenen Laien-Defibrillatoren in einer sicheren Box in Genf. Beides ist im AED-Shop online verfügbar – mit Schweizer Service und Garantieleistungen.

Der zweite Artikel stammt vom Bodensee, aus der Region Arbon: Dort fand eine Schulung statt, wie man bei einem Herzstillstand reanimiert und den Philips Defibrillator AED nutzt. Bemerkenswert: Das Gerät wurde von Sponsoren zur Verfügung gestellt. Wir helfen Ihnen gerne mit Rat und Tat auch dabei, einen AED zu spenden.

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Wann sind BLS-Kurse in Schweizer Schulen sinnvoll?

BLS Kurs in Schweizer Schulen sind sinnvoll sagen Ärzte in einem Fachartikel

Unter dem Titel „Früh übt sich…“ fasst ein lesenswerter Artikel in der „Schweizerischen Ärztezeitung“ den aktuellen Wissensstand zum Thema Basic Life Support (BLS) und Schule zusammen. Auch Erkenntnisse aus der Schweiz fliessen in die Analyse ein. Insbesondere der Kanton Tessin wird aufgeführt: „Hier konnte die allgemeine Überlebensrate auf fast 20% und im Fall eines defibrillierbaren Herzrhythmus sogar auf über 50% gesteigert werden. Diese mehr als überdurchschnittliche Zahl wurde unter anderem auch durch die Schulung in der 8./9. Klasse erreicht“, so die Autoren.

Auch Reavita, Betreiber von rettungskette.ch, ist im Tessiner Projekt seit den Anfängen involviert.

Der Artikel mit einer Analyse des Ist-Zustandes von BLS-Kursen in der Schweiz und speziell in Schulen ist online verfügbar.

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Schiffe auf dem Zürichsee sind mit AED ausgerüstet

Wir freuen uns, dass wir die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) mit rund 20 Defibrillatoren AED ausrüsten dürfen.

Tritt während einer Schifffahrt ein Herznotfall auf, so hat die Ambulanz keine Chance, innert Minutenfrist einzutreffen. Und der Zeitfaktor ist überlebenswichtig: Jede Minute ohne Hilfe senkt die Überlebensrate eines Opfers um 7 – 10 %. Kann hingegen ein Defibrillator/AED kombiniert mit CPR (Herzmassage) eingesetzt werden, so steigt die Wahrscheinlichkeit zu überleben sehr stark.

Die ZSG hat sich und die 1,2 Millionen Fahrgäste, die jedes Jahr eine Schifffahrt geniessen, optimal vorbereitet.

Das Unternehmen entschied sich für das Modell Philips HeartStart HS1. Der automatische externe Defibrillator (AED) hat sich tausendfach bewährt in Händen von Laien, welche das Leben eines Opfers retten konnten. Ein Schweizer Beispiel zeigt dies.

Der „HS1“ ist auch der meistverkaufte Defibrillator weltweit. Reavita, Betreiber von rettungskette.ch, ist der einzige von Philips autorisierte Vertragspartner in der Schweiz und kann den entsprechenden Support gewährleisten. Es ist auch ein spezielles Rundum-Sorglos-Paket für diesen AED verfügbar.

 

(Foto: R. Camboin, Storm, CC BY-ND 2.0)