Nutzen von Simulation

Simulation bildet in der Medizin die Brücke zwischen dem Lernen im Klassenzimmer und der Praxiserfahrung im wirklichen Leben.

Die medizinische Simulation ermöglicht den Erwerb medizinischer Fähigkeiten durch bewusste Praxis. Neben der äusserst realistischen Ausbildung können die Leistungen der Teilnehmenden objektiv bewertet werden und gleichzeitig wird die Patienten-Sicherheit gesteigert.

Es wurde zudem in vielen Studien aufgezeigt, dass Simulation die Lernkurve steigert und Kosten senken kann.

Die medizinische Simulation richtet sich an Ärzte, Pflegepersonal, Mitarbeitende im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz sowie Blaulicht-Organisationen.

Gründe für Skills- und Patienten-Simulation:

Was wir von unseren Schweizer Kunden hören:

  1. „Wir bringen unsere Assistenten damit viel schneller auf die Strasse.“
  2. „Meine Oberärzte bekommen Assistenten mit viel höherem Niveau – damit sparen die OA viel Zeit.“
  3. „Dank dem Simulator können wir seltene OPs vorgängig üben und gewinnen viel Sicherheit.“
  4. „Wir können Teamtraining gefahrlos üben.“
  5. „Wir kommen zu besseren Assistenten, da wir modernste Lernmittel anbieten können.“
  6. „Neue Techniken können wir gefahrlos lernen und üben.“
  7. „Ich kann dann üben, wenn ich Zeit habe, 24/365, ohne einen OP zu besetzen.“
  8. “Wir üben in realistischen Settings und mit echten Instrumenten.”
  9. „Wir haben Geld gespart und konnten Kosten senken.“
  10. “Wir haben einen Schweizer Partner, der mit einem internationalen Netz den Import, Service, Schulung und Beratung gewährleistet.”

Warum Simulation in vielen Ländern Pflicht ist

Mit Skills-Simulatoren wird die Lernkurve kürzer und steiler, Sie sparen Zeit und Kosten, gewinnen zeitliche Flexibilität, können seltene OPs vorgängig üben, und Sie können gefahrlos Teamtrainings abhalten. Patienten mit Krankheitsbildern müssen nicht unnötig zu Lernzwecken aufgeboten und belastet werden.

Viele Studien belegen die bedeutende Rolle und grosse Wirksamkeit der Simulation in der modernen Medizin.

Am Simulator angeeignete Fähigkeiten werden nachweislich in den klinischen Alltag übertragen. Konsequenz: In verschiedenen Ländern und Fachgesellschaften ist Simulation bereits Pflicht. In den USA besteht ein Teil der Facharztprüfung für Gastroenterologen im praktischen Fall-Handling am Simulator.

Vorbild aus der Luftfahrt

Die medizinische Simulation stammt aus der Luftfahrtindustrie, die seit kurz nach dem Ersten Weltkrieg simulationsbasierte Lernverfahren zur Ausbildung von Piloten einsetzt. Die Simulation ermöglicht die sichere Ausbildung von Lernenden mit Aufgaben, die sonst zu gefährlich für die Praxis wären. Es ist zum Beispiel viel zu riskant (und teuer), einen angehenden 747-Jumbojet-Piloten in 13’000 Meter Höhe einen 3-Triebwerksausfall üben zu lassen. Mit einem hyperrealistischen Flug-Simulator hingegen kann ein neuer Pilot lernen, solche Manöver durchzuführen, während er sich sicher am Boden befindet.

Ebenso kann man das Leben eines Patienten während eines realen Notfalls nicht aufs Spiel setzen, damit ein Lernender lebensnah üben kann. In der Ausbildung von medizinischem Fachpersonal ist Üben mit realen Instrumenten und teambasierter Kommunikation in einer Stresssituation aber entscheidend für den Erfolg.

Genau dies machen moderne medizinische Simulatoren von Gaumard und 3D Systems/Simbionix erwiesenermasen möglich.