Beatmung

HAL S1030: Dynamisches Airway-Management und mechanische Beatmung trainieren

Reavita-Partner/Hersteller: Gaumard Scientific

Realistisches und effizientes Training von Atemwegsmanagement (Atemwegssicherung, Airway-Management) und mechanische Beatmung haben mit COVID-19 weiter an Bedeutung gewonnen.

HAL S1030 ist ein lebensgrosser, computergesteuerter Ganzkörper-Patientensimulator, der für die Schulung und Trainings von beatmungspflichtigen Patienten mit verschiedensten Atemwegserkrankungen eingesetzt wird. Der Simulator ist draht- und kabellos und in jeder Hinsicht sehr realistisch.

Um einen möglichst grossen Lernerfolg zu erzielen können Sie Ihr eigenes Beatmungsgerät am Simulator nutzen und so das Handling optimieren. HAL verfügt wie ein Mensch über einen lebensechten Atemweg, kann den PEEP von 5 bis 25 cmH2O halten, die Atemunterstützung des Beatmungsgeräts auslösen, die Lungencompliance oder auch den bronchialen Atemwegwiderstand ändern. HAL S1030 kann echtes CO2 ausatmen zur Messung von endtidalem Kohlenstoffdioxid (etCO2) mit Kapnographie und vieles mehr.

Diese innovative Technologie ermöglicht es, Krankheiten und Reaktionen wie z.B. ARDS (Acute Respiratory Distress Syndrome), COPD (Chronische obstruktive Lungenerkrankung) und Asthma höchst realitätsnah zu üben.

Plattform

Sie können den Zustand von HAL mithilfe eines kabellosen Tablet-PCs aus der Distanz verändern, um lebensbedrohliche Situationen zu simulieren. Dadurch ist der Simulator ideal für das Training in realer Umgebung geeignet.

Airway-Management und chronische Lungenerkrankung mit Simulation trainieren

Die zugehörige UNI-Lösung (Unified Simulator Control Software) ist auf einem Tablet-PC vorkonfiguriert und bietet eine intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche. Die leistungsstarke UNI-Plattform hilft Ihnen, realistische Übungen für Teilnehmer aller Niveaus zu erstellen. Sie können die Simulation live oder über eines der vielen vorprogrammierten Szenarien (Asthma, Chronische Bronchitis, Emphysem …) steuern.

Software von Gaumard fuer HAL SimulatorenEs bieten sich Ihnen umfassende Kontrollmöglichkeiten in jeder Phase des Trainings. UNI steuert nicht nur die Physiologie des simulierten Patienten, sondern überwacht auch die Aktionen der Teilnehmer. Leistungsfähige Sensoren protokollieren deren Interventionen. Detaillierte Ereignisprotokolle erlauben die Überprüfung von Trainings und deren Nachbereitung. Dies stellt sicher, dass keine Lernmöglichkeit verpasst wird.
Im Lieferumfang enthalten sind der Ganzkörper-Patientensimulator, UNI Laptop-PC, UNI-Software-Lizenz, Kommunikationsmodul, Zubehör, Benutzerhandbuch, Garantieleistungen.

Weil alle Gaumard Tetherless-Simulatoren mit UNI steuerbar sind, haben Sie Investitionssicherheit.

Features und Vorteile

  • Trainieren Sie mit dem Simulator und Ihrem realen Beatmungsgerät
  • üben Sie den Einsatz von Beatmungsbeuteln, intubieren und mechanische Beatmung
  • nutzen Sie die dynamische Lungenmechanik in Ihrem gesamten Szenario
  • intubierbarer und programmierbarer Atemweg
  • programmierbare Lungen-Compliance
  • unabhängige Kontrolle von rechts- und linksseitigem Atemwegswiderstand
  • assistierte Beatmung bei variablen Atemfrequenzen möglich
  • simulieren Sie lebensbedrohlichen Auto-PEEP und Spannungspneumothorax
  • atmet reales CO2 aus, das messbar ist
  • 10 Stufen der statischen Compliance (von 15 – 90 ml/cm H2O)
  • vorprogrammierte Atemwegs- und Lungenpathologien
  • Zungen- sowie Pharynxschwellung und Laryngospasmus programmieren
  • nutzen Sie vorprogrammierte und selbst erstellte Szenarios

Stimmen aus der Praxis

“Die Gaumard-Produkte ermöglichen es den Auszubildenden, die Simulation wie einen richtigen Patienten zu behandeln. Und die Software ist sehr intuitiv und user-freundlich; jeder kann sie in 10 Minuten lernen.” Mona Cruz, seit 2013 verantwortlich für Trainings am Naval Hospital Camp Pendleton Simulation Center

Das Inselspital (Universitätsspital Bern) nutzt für die Ausbildung im Notfall und der Anästhesie Patienten-Simulatoren HAL S3210 von Reavita/Gaumard. Ebenso zählt das neue Simulationszentrum der Universität Genf und des Universitätsspitals Genf HUG seit 2016 zu den Schweizer Kunden.

System-Erweiterungen

Mobiles Kamera-System für in situ Simulationen
Simulations-Training

 

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