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Diagnostik-Plattform für die Zukunft: mit KI für Windows und macOS

Update für kardiopulmonale Diagnostik-Software für Arztpraxis und Spital

Wie in der Medical Tribune gesehen: Die custo diagnostic-Software und die Geräte unseres deutschen Qualitäts-Partners custo med bilden zusammen eine Plattform für Untersuchungen in der kardiopulmonalen Funktionsdiagnostik. Sie hat eine benutzerfreundliche Oberfläche, die es ermöglicht, flexibel zu arbeiten. Unsere Plattform ist für Arztpraxen ebenso wie für Klinikverbunde geeignet. Sie sorgt für einen effizienten Arbeitsablauf und integriert Künstliche Intelligenz.

Highlights der neuen Version custo diagnostic 5.10

kardiopulmonale Diagnostik Software custo med Version 5.10 mit KI

  • Verlässliche Plattform für Windows und – NEU – macOS*
  • mit MDR-Zulassung
  • Diagnostisch wertvolle Software-Features, z.B. hämodynamische Phänotypen, Sport-EKG, Pulswellenanalyse, VHF-Diagnostik, GLI, etc.
  • Durchgängiges Patientenmanagement und umfangreiche Suchfunktionen mit integrierter Patientenverwaltung/Datenbank
  • Workflow basiert auf neuester Servertechnologie: ortsunabhängig, medienbruchfrei, papierlos
  • EKG-Management mit DICOM-fähigen EKG-Schreibern
  • Einbindung Ihrer Geräte via Standardschnittstellen möglich
  • Einfacher Datenaustausch mit Berechtigungskonzept auch zwischen verschiedenen Standorten
  • Zertifizierte IT-Sicherheit durch Einhaltung aktuellster Normen
  • Schlanke und transparente Arbeitsabläufe mit zeit- und kostensparender Befundung
  • Gebrauchsanweisungen und Support integriert
  • NEU: EKG mit weiteren KI-basierten Innovationen: Supraventrikuläre Extrasystolen und supraventrikuläre Tachykardien, Vorhofflimmern, EDR (ECG-Derived Respiration) und KI-basierte Prüfung der Signalqualität
  • NEU: Ermittlung der Slow Vital Capacity (SVC) in der Spirometrie
  • * Aktuell für macOS verfügbar: Ruhe-EKG, Langzeit-Blutdruck und Spirometrie

Kontaktieren Sie unseren Diagnostik-Experten

luciano gallizia, schiller, reavita, MedizintechnikLuciano Gallizia

Tel 044 466 80 66

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Notfallversorgung optimieren: Philips setzt Massstäbe mit Multifunktions-Pads

Pads für Defibrillator in der Klinik mit Multifunktion: Philips Multifunktions-Pads vereinen Defibrillation, Pacing, Kardioversion und Überwachung

In der modernen Notfallmedizin ist eine schnelle und effiziente Patientenversorgung entscheidend. Während einige Hersteller viele unterschiedliche Defibrillations-Pads anbieten – der Spitzenreiter hat mehr als 30 Varianten –, verfolgt Philips einen wegweisenden Ansatz: Die Philips Multifunktions-Pads vereinen Defibrillation, Pacing, Kardioversion und Überwachung in einem einzigen Pad-Typ.

Sie sind für Patienten ab 10 kg geeignet. Für Kinder unter 10 kg bietet Philips spezielle Kleinkinder-Pads mit denselben Anwendungen.

Philips-Pads: Einfacher, billiger, sicherer

Dieses innovative Standardisierungskonzept bringt entscheidende Vorteile für Schweizer Kliniken und Spitäler. Die Multifunktions-Pads von Philips vereinfachen die Logistik, senken die Beschaffungskosten und optimieren die Lagerhaltung.

Zudem profitieren medizinische Einrichtungen von einer verbesserten Prozesssicherheit und verringerten Fehlerrisiken, weil keine passenden Pads in Notfallsituationen ausgewählt werden müssen.

Damit setzt Philips neue Massstäbe in der medizinischen Notfallversorgung und unterstreicht, wie man den Fokus auf effektive, kostensparende und patientenorientierte Versorgung legt.

Modernste Reanimationstechnik für Ihre Klinik

Ein Defibrillator-Monitor wie kein anderer: So optimiert der HeartStart Intrepid Ihre Notfallversorgung.

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42+4: Ein konkreter, heute umsetzbarer Beitrag zur Lösung

Ausbildung chirurgie mit 42 plus 4 und Simulation

Das Modell 42+4h ist und bleibt ein heisses Thema. Chefärzte, Fachgesellschaften wie die der Chirurgie, der Verband Schweizer Assistenz- und Oberärzte (VSAO) und Spitäler verfolgen unvereinbar scheinende Ziele: bessere Work-Life-Balance, effiziente und gute Ausbildung, hohe Behandlungsqualität und Patientensicherheit. Gleichzeitig müssen drohende Kompetenzlücken rasch geschlossen werden. Dabei sind gesetzliche Hürden zu beachten, die laut den Beteiligten nur schwer zu überwinden sind. Die Diskussions- und Streitpunkte zeigen z.B. Berichte von Medinside auf.

Was High-Fidelity-Simulatoren und 42+4 miteinander zu tun haben

Wie kann 42+4 pragmatisch unterstützt werden? Ein konkreter, sofort umsetzbarer Beitrag sind moderne, realitätsnahe medizinische Simulatoren.

Mit diesen können Assistenzärzte 24/7 in einem risikofreien Umfeld üben. Chirurgen können mit High-Fidelity-Simulatoren in kürzerer Zeit häufige und seltene Szenarien strukturiert durchlaufen. Auszubildende und Ausbildner erhalten dabei sofortiges, objektives Feedback. Das erhöht die Effizienz der Ausbildung – wissenschaftlich erwiesen.

Gleichzeitig erhöhen diese modernen Trainingsmöglichkeiten – z. B. der Ultraschall-Simulator mit Virtual Reality – die Attraktivität als Arbeitgeber.

Natürlich löst medizinische Simulation die Probleme nicht allein. Aber sie bietet genau jetzt merkliche Vorteile für alle:

  1. Bessere Work-Life-Balance (flexibel lernen, stressfrei üben, objektive Feedbacks)
  2. Erhöhte Behandlungsqualität
  3. Verbesserte Patientensicherheit
  4. Effizientere Aus- und Weiterbildung
  5. Vermeidung von Kompetenzlücken.

Schweizer Pioniere über Patienten- und Skills-Simulatoren

Patientensicherheit und Arbeitgeberattraktivität durch medizinische Simulation mit Lap Mentor in der Viszeralchirurgie«Mit Simulatoren wird die Lernkurve viel steiler und die Patientensicherheit erhöht. Es ist faszinierend, was mit dem heutigen technologischen Fortschritt alles möglich ist und wie nah die Simulation an der Realität ist.» Dr. med. Oliver Tschalèr, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, Kantonsspital Uri

Markus Hodel Luks Ultraschall US Mentor«Dies ist ein grosser Fortschritt in der Ausbildung unserer Assistenzärztinnen und -ärzte, die in Zukunft auch ohne echte Patientinnen trainieren können», erklärt KD Dr. med. Markus Hodel, Chefarzt Geburtshilfe an der Frauenklinik am Luzerner Kantonsspital (LUKS) Luzern. Hintergrund-Informationen des LUKS

Prof Dr Dieter Hahnloser CHUV SimulationProfessor Dr. Dieter Hahnloser, Facharzt Chirurgie mit Schwerpunkt Viszeralchirurgie, CHUV, über Vorteile der Simulation heute und morgen: Video-Interview plus Hintergrund-Informationen

Beitrag auf medinside.ch

Kantonsspital Uri: «Ich glaube, diese Investition muss ein Spital machen»

Fazit: 42+4 kann mit modernen medizinischen Simulatoren gefördert werden

Mit modernen Simulatoren wird zu vergleichsweise geringen Kosten und mit hoher Investitionssicherheit die Ausbildung und die Arbeit in Schweizer Krankenhäusern attraktiver gestaltet. Gleichzeitig wird langfristig eine hohe Qualität der medizinischen Versorgung unterstützt.

Interessiert? Mit diesen Simulatoren können Sie die 42+4-Thematik entschärfen

(Bild: Modul des Lap Mentor Simulators, Reavita)

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Workflow-Optimierung in der Praxis: Lungenfunktion sicher und präzise messen (mit Video)

Lungenfunktion Messgerät MDR zertifiziert custo med Schweiz

Wie in der “Medical Tribune” vorgestellt: Mit dem Lungenfunktions-Messgerät custo spiro mobile können Sie alle spirometrischen Standard-Untersuchungen schnell und genau durchführen. Dazu gehört auch der hocheffiziente Filter custo spiro protect.

Die Investitionssicherheit gewährleistet u.a. die MDR-Zertifizierung der Hard- und Software.

Präzise Messungen in der Lungenfunktion: custo spiro mobile

Das Lungenfunktionsgerät custo spiro mobile ermöglicht präzise Messungen in nur einem Atemmanöver. Das natürlich auch bei Patientenbesuchen vor Ort. Eine komfortable Software-Benutzer-Oberfläche ermöglicht Ihnen die übersichtliche Analyse aller Resultate.

Die Untersuchung kann unter 3 Aspekten betrachtet werden: klinisch, arbeitsmedizinisch, COPD-GOLD.

Vorteile:

  • Besonders haltbarer Messkopf, innen aus hochfester Keramik
  • Wechselbarer Adapter
  • Messsensorik mit Drucksensor für präzisere Messungen
  • Einfache und sichere Bedienung
  • Elektronische Kalibrationsanpassung
  • Integrierter Neigungssensor zur Kontrolle der Körperhaltung während der Messung
  • Mobiler Einsatz an allen PCs durch USB-Anschluss

Detail-Informationen:

Informatives Custo med-Video: “Sicherer Messablauf bei der Spirometrie…”

Weitere Details zum Lungenfunktions-Messgerät für Arzt und Spital

Sicherheit in der Lungenfunktion: custo spiro protect

custo spiro protect ist ein hocheffizienter Filter gegen Viren und Bakterien. Er bietet bei hervorragenden Messergebnissen einen hohen Infektionsschutz für Ihre Patienten.

Vorteile:

  • Hohe bakterielle und virale Filtrationseffizienz (mindestens 99,999 % – Labortest gemäss ASTM F2101-07)
  • Laserversiegeltes Gehäuse für maximale Dichtigkei
  • Geschützte Filteroberfläche gegen Verunreinigung und Inspiration von Filterfasern
  • Patientenfreundliches Mundstück
  • Gehäuse aus weissem Polypropylen
  • Elektrostatischer Filterkern
  • ISO 10993-1 (Biologische Beurteilung von Medizinprodukten)

custo diagnostic-Software

Die Spirometrie-Lösung basiert auf der Software-Plattform “custo diagnostic”. Diese verbindet die gesamte kardiopulmonale Funktionsdiagnostik in einer einheitlichen Oberfläche. So kann man eine hochwertige Plattform aufbauen.

Die MDR-zertifizierte Software-Plattform im Detail

Reavita AG und custo med

Reavita AG ist seit 20 Jahren autorisierter Schweizer Partner für die hochwertigen custo med-Lösungen und ausgebildete Experten bieten Beratung und Support. Unser deutscher Partner ist seit 1982 für innovative, diagnostische Systemlösungen im Herzkreislauf-Bereich bekannt.

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Effiziente Notfallversorgung in der klinischen Notfallmedizin: Philips HeartStart Intrepid Defibrillator-Monitor

Defibrillator Monitor von Philips für Spital

Seit 25 Jahren rüstet Reavita Schweizer Spitäler, Arztpraxen, Rettungsdienste und Unternehmen mit Philips-Lösungen für die Notfallversorgung aus.

Ein Beispiel unseres Reanimations-Portfolios ist der HeartStart Intrepid Defibrillator-Monitor. Er überwacht Ihre Patienten, alarmiert Sie bei Veränderung der Werte und unterstützt Ihr Team, indem es dieses erfolgreich durch die Reanimation führt. Das kleine, leichte Gerät von Marktführer Philips bietet…

  • klinische Effizienz
  • optimierter Arbeitsablauf
  • Anwenderfreundlichkeit
  • einfache Datenübertragung zwischen Gerät und elektronischer Patientenakte (ePA)
  • sichere und skalierbare cloudbasierte Datenplattform
  • Kosteneffizienz

Sie wollen Ihren Patienten und Mitarbeitenden modernste Technologie bieten? Erkunden Sie jetzt unser Produktportfolio und erfahren Sie, wie diese innovativen Lösungen die Patientenversorgung entscheidend verbessern können.

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Das perfekte, investitionssichere EKG – custo cardio 300

Ruhe EKG customed

Das custo cardio 300 stösst aktuell auf grosses Interesse bei unseren Kunden, denn es ist ein flexibles und mobiles 12-Kanal-EKG-System für Ruhe- und Belastungs-EKGs.

Und es ist schon heute eine sichere Investition in die Zukunft: Die Hardware und die zentrale Software-Plattform “custo diagnostic” sind MDR-zertifiziert, ebenso der Hersteller und Reavita-Partner custo med.

Einige Qualitätsmerkmale: LEDs zeigen die Signalqualität für jeden Kanal an. Mit einem Klick kann die EKG-Aufzeichnung direkt am Gerät gestartet werden. Ein LED-Countdown zeigt die verbleibende Zeit für ein 10-Sekunden-EKG an.

Dank modularer Bedienbarkeit (verschiedene Patientenkabel, Anschluss an eine Sauganlage) ist das custo cardio 300 eine optimale Lösung. Dies zeigt das Video des deutschen Herstellers custo med.


Mehr als 12’000 Arztpraxen in Deutschland setzen custo med-Produkte täglich ein. Immer mehr Schweizer Arztpraxen setzen ebenfalls auf diese hochwertigen Lösungen. custo med-Produkte sind seit 2004 bei Reavita AG erhältlich.

Detail-Informationen und Vorteile zum custo cardio 300

 

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IMSH 2025: Besuchen Sie Gaumard und Surgical Science

simulations-event

Unsere Partner für hochklassige medizinische Simulatoren – Gaumard Scientific und Surgical Science (Simbionix) – sind am “International Meeting on Simulation in Healthcare” (IMSH) präsent:

  • Gaumard Scientific: Booth 801 und Booth MR5
  • Surgical Science: Booth 809 und MR11

Nutzen Sie den Online-Aussteller-Plan der IMSH für Ihren Besuch.

Gerne vermitteln wir Ihnen auch direkte Kontakte zu beiden Partnern. Rufen Sie uns an: Tel 044 466 80 66

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«Bin begeistert»: SpaceX-Crew testet unseren Tempus PRO-Patientenmonitor im Weltraum

Polaris Dawn Mission von SpaceX wissenschaftliche Experimente mit Tempus Pro Philips

Funktioniert der Patientenmonitor Tempus PRO von Philips auch im All? Die Crew der Polaris-Dawn-Mission von SpaceX wollte es herausfinden. Der Astronaut und Kommandant der Mission, Jared Isaacman (links im Bild), erklärt die Hintergründe: «Im Weltraum gibt es keine nahen Spitäler. Darum müssen wir in der Lage sein, diagnostische Instrumente ins Weltall zu bringen und die Daten zurück an Ärzte (auf der Erde) zu senden».

Der Tempus PRO ermöglicht die Ferndiagnose von Patienten durch Übermittlung der Vitaldaten. Der Patienten-Monitor ist klein, leicht, robust, flexibel skalierbar, intuitiv zu bedienen und die umfassende Datenerfassung ist integraler Bestandteil.

Die SpaceX-Crew führte ein vollständiges Experiment mit Vitaldaten durch, so Isaacman. «Wir konnten die Daten dann via Starlink an die Ärzte der Mission übermitteln. Ich bin wirklich begeistert von dieser Technologie!»

Er erklärt weiter: «Wir werden diese Technologie benötigen, um die Ambitionen der Menschheit im Weltall voranzutreiben». (Tempus PRO ab 4’05’’ im Video)

Für die Polaris-Dawn-Mission wurden konkrete wissenschaftliche Ziele verfolgt. Es wurden rund 40 wissenschaftliche Experimente durchgeführt und modernste Technologien wie der Tempus PRO getestet.

Die innovative Technologie des Philips Tempus PRO hat sich an einem weiteren abgelegenen und rauen Ort bewährt: In der Antarktis. Detail-Informationen

Der Tempus PRO ist in der Schweiz exklusiv bei Reavita AG erhältlich.

((Photo der Polaris Dawn Crew: Wikipedia, Public Domain))

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Nach der Aktionswoche Patientensicherheit: Was nun?

Patientensicherheit in Schweizer Spitälern durch bessere Ausbildung und Weiterbildung

Nach Abschluss der Aktionswoche Patientensicherheit in der Schweiz bleibt das Thema weiterhin von zentraler Bedeutung.

Im Fokus steht nun der Einsatz moderner medizinischer Simulatoren, die eine Verbesserung der Patientensicherheit ermöglichen. Diese hochentwickelten Simulationssysteme bieten medizinischen Fachkräften die Möglichkeit, realistische Szenarien in einer kontrollierten Umgebung zu trainieren: Von Notfallsituationen bis hin zu komplexen chirurgischen Eingriffen können durch das praxisnahe Üben von Abläufen Fehlerquellen minimiert und die Reaktionsfähigkeit geschult werden.

«Die Ärztinnen und Ärzte können ihre operativen Fertigkeiten ausbauen und festigen – und dies ohne direkt am Patienten tätig zu sein. Dadurch wird die Lernkurve viel steiler und die Patientensicherheit erhöht. Es ist faszinierend, was mit dem heutigen technologischen Fortschritt alles möglich ist und wie nah die Simulation an der Realität ist.» Dr. med. Oliver Tschalèr, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, Kantonsspital Uri

Solche Trainingsmethoden tragen nicht nur zur individuellen Verbesserung der Fachkenntnisse bei, sondern auch zur Förderung der Teamarbeit in kritischen Momenten. Und am Simulator erworbene Fähigkeiten werden nachweislich in den klinischen Alltag übertragen. Konsequenz: In verschiedenen Ländern und Fachgesellschaften ist Simulation bereits Pflicht.

“Die Einbindung von Virtual-Reality-Training in chirurgische Ausbildungsprogramme hat das Potenzial, die Qualität der Ausbildung insgesamt zu verbessern und Fehler bei kritischen chirurgischen Eingriffen zu reduzieren.”*

In einer Zeit, in der die Anforderungen im Gesundheitswesen stetig wachsen, sind innovative Trainingslösungen wie diese ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit und Qualität in der Patientenversorgung langfristig zu sichern und das Vertrauen der Patienten in medizinische Einrichtungen zu stärken.

Nutzen modernster Simulation für Spital, Chefärzte, Ausbildner

*“Proficiency-based virtual reality training significantly reduces the error rate for residents during their first 10 laparoscopic cholecystectomies,” G. Ahlberg et al. / The American Journal of Surgery 193, Surgical Science

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Aktuell für die Rettungsdienst-Praxis in der Schweiz evaluierte Produkte

Notfalltasche und Defibrillator Monitor für Schweizer Rettungsdienste

Im engen Austausch mit den hiesigen Rettungsdiensten haben wir in den letzten 20 Jahren wertvolle Erkenntnisse gewonnen. Diese Erfahrungen haben uns dabei geholfen, Produkte zu evaluieren, die sich in der Praxis bewähren. Zwei davon ragen aktuell heraus: ein fortschrittlicher Defibrillator-Monitor und eine spezielle Sauerstofftasche, die beide die Qualität und Effizienz von Rettungseinsätzen verbessern.

Defibrillator-Monitor Philips Tempus ALS

Besonders leicht, kompakt, modular, sehr hoher IP-Schutzgrad, lange Akkulaufzeit, umfangreiche Datenerfassung und Remote-Zusammenarbeit in Echtzeit – diese Eigenschaften machen den Philips-Defibrillator-Monitor zu einer effektiven und zuverlässigen Lösung für Sie:
Kundenstimmen und Spezifikationen zum Tempus ALS

Sauerstoff-Modultasche STAVANGER V5000

Sauerstoff Modul Tasche Fleischhacker Stavanger Rettungsdienst

Ergonomisch, robust und in Europa hergestellt: Aus diesen Gründen haben wir uns für die Sauerstofftasche STAVANGER V5000 entschieden. STAVANGER-Produkte wurden zudem für ihr vorbildliches Design und ihre Funktionalität mit renommierten Preisen ausgezeichnet:
Spezifikationen zur Sauerstoff-Modultasche und zum STAVANGER-Portfolio

«Rettungsdienste und Spitäler schätzen unseren Zugang zu den neuesten Entwicklungen und unseren verlässlichen Kunden-Service. Seit über 20 Jahren.» Christoph A. Gamma, Geschäftsführer, Inhaber Reavita AG